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Sectors / commodities

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1 28.04.2017 Talking Point
Diesel: prematurely written off?
Abstract: The diesel scandal and political uncertainty surrounding future regulation are the main reasons why the proportion of vehicle registrations accounted for by diesel cars has slumped recently in Germany and most other EU countries. If the automotive industry wants to continue to rely on diesel technology, it needs to regain credibility and get to grips with the issue of emissions – including in real-world driving conditions. If it doesn't manage to do this, lawmakers are likely to progressively tighten the regulatory framework for diesel cars. However, should the industry succeed in bringing to market clean diesel cars at affordable prices, these cars would remain the most economical option for a large proportion of motorists – at least until alternative drive technologies become competitive from the customer perspective. This would make current proclamations of the death of diesel somewhat premature.
Topics: Auto industry; Economic policy; Energy policy; Environmental policy; Germany; Natural resources; Sectors / commodities; Sustainability; Transport policy
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2 27.04.2017 Aktueller Kommentar
Diesel: Totgesagte leben länger?
Abstract: Der Diesel-Skandal sowie politische Unsicherheiten über die künftige Regulierung sind maßgeblich dafür, dass der Anteil von Diesel-Autos an den Pkw-Neuzulassungen in Deutschland und in den meisten anderen EU-Ländern zuletzt deutlich gesunken ist. Will die Automobilindustrie weiter auf die Diesel-Technologie setzen, muss sie die Schadstoffproblematik auch im realen Fahrbetrieb glaubhaft in den Griff bekommen. Gelingt dies nicht, dürfte der Gesetzgeber die regulatorischen Rahmenbedingungen für Diesel-Autos Schritt für Schritt verschlechtern. Schafft es die Branche jedoch, saubere Diesel-Pkw zu wirtschaftlich vertretbaren Preisen auf den Markt zu bringen, werden diese Autos für einen großen Teil der Autofahrer solange lukrativ sein, bis alternative Antriebstechnologien aus Sicht des Kunden wettbewerbsfähig sind. Der aktuelle Abgesang auf die Diesel-Technologie käme dann zu früh.
Topics: Auto industry; Economic policy; Energy policy; Environmental policy; Germany; Natural resources; Sectors / commodities; Sustainability; Transport policy
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3 07.04.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Öffentliche Investitionen und Wohnungsbau ziehen an
Abstract: Öffentliche Investitionen: Mehr in der Pipeline. In der internationalen Debatte werden öffentliche Investitionen vielfach als nützlicher Hebel für eine höhere Binnennachfrage gesehen. Trotz internationaler Kritik und politischer Willensbekundung sind die öffentlichen Investitionen in Deutschland in den letzten zwei Jahren nur moderat gestiegen. In den kommenden Jahren dürften die öffentlichen Investitionen jedoch spürbar zulegen.
Topics: Brexit; Business cycle; Economic growth; Economic policy; European issues; Germany; Globalisation; Labour market; Macroeconomics; Monetary policy; Politics and elections; Prices, inflation; Real estate; Sectors / commodities; Socio-econ. trends; Trade
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4 06.04.2017 Current Issues
Focus Germany: Investment: Public, residential – gradually picking up
Abstract: In international debate public investment is often regarded as a useful lever for promoting higher domestic demand. Despite international criticism and political declarations of intent, public investment in Germany has only increased moderately over the past two years and has remained average, at best, on an international scale. In the coming years, however, public investment is expected to grow significantly. The current investment plans for the federal budget are 40% higher than those adopted in 2013. Public contracts for the construction industry in 2016 were between 15 and 27% above the average of the previous 10 years. The excellent state of the public finances at the various government levels also supports the prospect of increasing investment growth. However, severe capacity shortages in the construction industry are likely to mean that the high demand for investment will not quickly lead to an increase in construction activity. (Further articles: German housing market, Corporate bond boom in Germany, Result of the Saarland election)
Topics: Brexit; Business cycle; Economic growth; Economic policy; European issues; Exchange rates; Germany; Globalisation; Labour market; Macroeconomics; Monetary policy; Politics and elections; Prices, inflation; Real estate; Sectors / commodities; Trade
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5 05.04.2017 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 10
Abstract: Herzlich willkommen zur zehnten Ausgabe des Konzept-Magazins – dem „Flaggschiff-Researchmagazin“ der Deutschen Bank. Wir hoffen, die Lektüre unserer Artikel hat Ihnen in den letzten zwei Jahren Vergnügen bereitet und Ihnen beim Investieren geholfen. Den Auftakt bildete damals ein optimistischer Artikel über die Kursentwicklung an den deutschen Finanzmärkten (die Aktien sind seitdem um 30% gestiegen). Vor einem Jahr stellten wir die Frage, ob die Inflation wirklich tot ist (wie sich inzwischen herausgestellt hat, ist sie es nicht). Und im Oktober 2015 konnten wir hoffentlich einige unserer Leser anregen, ihre „Filetstücke“ am Londoner Immobilienmarkt zu verkaufen (bloß nicht hinschauen). Auch diese Ausgabe ist wieder vollgepackt mit ungewöhnlichen Anlageideen. Unter anderem geben wir einen Einblick in drei seit Jahresbeginn erschienene Research-Produkte. Unser Sonderbeitrag von Martin Brough, Lucas Herrmann und Rineesh Bansal befasst sich mit dem Carbon Alignment Framework der Deutsche Bank AG, das die Dekarbonisierung aus einem neuen Blickwinkel betrachtet. DeCAF trägt der Tatsache Rechnung, dass hier Volumen und Wertentwicklung nicht unbedingt korrelieren. Ein Bewusstsein für deren Beziehung erleichtert es Investoren, die Gewinner der Dekarbonisierung herauszupicken. Ebenfalls in dieser Ausgabe beleuchten wir einen revolutionären Ansatz zur Verbesserung von makroökonomischen Konsensprognosen durch das Herausrechnen verhaltenspsychologischer Verzerrungseffekte. Laut Nicholas Weng hätte sich bei Anwendung des sogenannten Persona-Modells auf eine Handelsstrategie für die vergangenen zehn Jahre eine Rendite von 25 Prozent ergeben. Zudem bringen wir etwas Licht in die Rechnungslegung. Luke Templemans Beitrag über Änderungen bei der Leasing-Bilanzierung – die für manche Sektoren schwerwiegende Folgen haben dürften – basiert ebenfalls auf einer Researchveröffentlichung. Leicht verständlich lotst Accounting Lifeguard Investoren durch den Nebel von Steuer und Bilanzierung. Zurück zum Thema Dekarbonisierung: In einem weiteren Sonderbeitrag werfen wir einen genaueren Blick auf die unserer DeCAF-Methodik zugrundeliegenden Volumenannahmen. Ersetzt Gas Kohle oder kommen weltweit gleich die Erneuerbaren? Sind Elektroautos tatsächlich die Feinde der Ölproduzenten? Außerdem widmet sich Martin Brough gezielt der Frage, ob Deutschland bereit ist für eine ambitionierte Energiewende 2.0, und Eric Heymann beleuchtet kritisch deren Effekte auf Investitionen. Haben Sie sich je gefragt, wo die Cloud eigentlich ist? Oder was sich darin befindet? Karl Keirstead, der Internet Software und Services Analyst der Deutsche Bank AG, erklärt es Ihnen. Sogar Zins- und Währungsswaps sind für uns ein Thema. In seinem Beitrag zeigt John Tierney, warum diese Märkte trotz ihres Schattendaseins eine wichtige Rolle spielen. Schließlich sind sie ein Indikator dafür, ob Donald Trumps Reform der Finanzmarktregulierung funktioniert. Natürlich darf auch der Bericht unseres Konferenzspions nicht fehlen, der uns dieses Mal hinter die Kulissen der Automobil-Konferenz der Deutsche Bank AG unter der Moderation von Rod Lache führt. Und zu guter Letzt wenden wir uns mit unserer Buchrezension an Verhandlungsstrategen – und diese Lektüre ist, wie ich meine, ein Muss für uns alle. Stuart Kirk Head of Thematic Research
Topics: Banking; Energy policy; Energy sector; Environmental policy; Financial market trends; Gas industry; Germany; International financial system; Natural resources; Sectors / commodities; Sustainability
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6 09.03.2017 Current Issues
Focus Germany: Growth and inflation leave ECB still unfazed
Abstract: At face value the pick-up of GDP growth at the end of 2016 (Q4: +0.4% qoq vs. +0.1% prev.) seems to fit with improving sentiment. However, given its composition we would argue that underlying growth was weaker than the headline suggests. We stick to our below consensus GDP forecast for 2017 (1.1%) and only make cosmetic changes in the details. We are raising our inflation forecast slightly overall for 2017, from 1.6% to 1.7%, compared with only 0.5% in 2016. We still expect core inflation to be only slightly above 1% in 2017. If the signs of global price increases are confirmed, then we could in fact see a more pronounced increase in core inflation, particularly if rising prices translate into second-round effects when wage negotiations are conducted in 2018. (Further articles: German industry, German election campaign)
Topics: Brexit; Business cycle; Economic growth; Economic policy; European issues; Exchange rates; Germany; Globalisation; Labour market; Macroeconomics; Monetary policy; Politics and elections; Prices, inflation; Sectors / commodities; Trade
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7 08.03.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Wachstum und Inflation dürften EZB noch kalt lassen
Abstract: Auf den ersten Blick scheint das anziehende BIP-Wachstum zum Jahresende 2016 (Q4: +0,4% gg. Vq.; zuvor: +0,1%) konsistent mit den angestiegenen Konjunkturindikatoren. Allerdings zeigt die Zusammensetzung des BIP-Wachstums eine eher schwächere zugrundeliegende Dynamik. Wir behalten deshalb unsere unter dem Konsens liegende BIP-Prognose von 1,1% für das Jahr 2017 bei. Unsere Inflationsprognose für 2017 heben wir insgesamt minimal an auf 1,7% von 1,6% nach nur 0,5% in 2016. Dabei erwarten wir die Kerninflation in 2017 weiter bei gut 1%. Sollten sich die Anzeichen für den globalen Preisauftrieb bestätigen, könnte die Kerninflation aber deutlicher zulegen, insbesondere wenn in 2018 anziehende Preise Zweitrundeneffekte bei den Lohnverhandlungen nach sich ziehen sollten. Wir erwarten weiterhin, dass die EZB erst im September Aussagen zum „Tapering“ treffen wird, die dann ab Januar 2018 umgesetzt werden. Von der Pressekonferenz erwarten wir Hinweise in Richtung eines langsamen und graduellen Übergangs zu einer weniger expansiven Geldpolitik.
Topics: Brexit; Business cycle; Economic growth; European issues; Exchange rates; Germany; Globalisation; Labour market; Macroeconomics; Monetary policy; Prices, inflation; Sectors / commodities; Trade
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8 14.02.2017 Talking Point
False start for electric cars – dilemma facing the automotive industry and the state
Abstract:  In 2016, electric cars and hybrids represented only 1.8% of all new passenger car registrations in Germany. It therefore remains a niche market – despite the introduction of subsidies last year. The average car buyer steers clear of electric vehicles because of high purchase costs, uncertainty about resale value and battery life, limited range, a lack of charging stations and lengthy charging times. This reluctance to buy presents the automotive industry and the state with a dilemma: strict CO2 limits for new vehicles mean that the industry has to invest heavily in electric-car technology, but it cannot expect an equivalent payback in terms of revenue in the foreseeable future. For the state, it can come down to a straight choice between granting expensive subsidies or failing to reach climate change targets.
Topics: Auto industry; Economic policy; Energy policy; Environmental policy; Germany; Innovation; Sectors / commodities; Sustainability; Technology and innovation; Transport; Transport policy
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9 10.02.2017 Aktueller Kommentar
Elektroautos legen Fehlstart hin – Dilemma für Autoindustrie und Staat
Abstract: Der Anteil von Elektro- und Hybridautos an den gesamten Pkw-Neuzulassungen in Deutschland lag 2016 bei 1,8%. Es ist damit immer noch ein Nischenmarkt – trotz der seit letztem Jahr gewährten Subventionen. Hohe Anschaffungskosten, Unsicherheiten über den Wiederverkaufswert oder die Haltbarkeit der Batterie, beschränkte Reichweiten, eine unzureichende Ladeinfrastruktur oder lange Ladezeiten lassen den durchschnittlichen Autokäufer einen Bogen um Elektroautos machen. Die Kaufzurückhaltung stellt Automobilindustrie und Staat vor ein Dilemma: Strenge CO2-Grenzwerte für Neufahrzeuge erfordern hohe Investitionen der Branche in die Elektromobilität, denen auf absehbare Zeit keine entsprechenden Erlöse gegenüberstehen. Für den Staat kann es zu einer Wahl zwischen kostspieligen Subventionen auf der einen oder einem Verfehlen klimapolitischer Ziele auf der anderen Seite kommen.
Topics: Auto industry; Economic policy; Energy policy; Environmental policy; Germany; Innovation; Sectors / commodities; Sustainability; Technology and innovation; Transport; Transport policy
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10 25.01.2017 Germany Monitor
Uncertainty is slowing capital expenditure
Abstract: In view of the pronounced economic and (geo)political uncertainties and the weak starting level, (private-sector) equipment investment in Germany is likely to decrease in 2017 despite a respectable level of capacity utilisation. The interplay of multiple factors is currently causing a high level of uncertainty: the potentially serious impact on Germany in the event of the uncertainties materialising, the continued high number of simultaneous uncertainties, the complexity of many capital expenditure decisions and the lack of confidence in politicians (and/or their ability to come up with solutions). We will present several uncertainty indicators based on news, surveys and financial markets data that provide a way of quantifying the uncertainty.
Topics: Brexit; Demographics; Digitalisation; Economic policy; Energy policy; European issues; Germany; Global financial markets; Globalisation; Intern. relations; International capital markets; Labour market; Macroeconomics; Politics and elections; Provision for old age; Sectors / commodities; Sustainability; Trade
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Germany
06.04.2017
Public investments, German housing market, Corpoorate bonds, Saarland election results
09.03.2017
GDP forecast, inflation forecast; German industry, German election campaign
 
Bundestagswahl 2017
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