Documentlist
Fiscal policy

Your search returned 507 relevant hits.
1 · 2 · 3 · 4 · 5 · 6 · 7 · 8 · 9 · 10previous Page - vorherige Seitenext Page - naechste Seite
No.DateFolder
Title
Size
1 20.07.2017 Germany Monitor
Germany’s fiscal situation: Full employment and zero interest rates result in budget surpluses – but demographic development might become a problem!
Abstract: In an international comparison, Germany’s fiscal situation is very good – thanks to robust GDP growth and zero interest rates. In the short to medium term, dynamic revenue growth should help to ensure that Germany’s fiscal situation remains comfortable, even though expenses look set to rise strongly as well. Public finances are currently benefiting from buoyant growth, low interest rates and a “demographic respite”. Rising interest rates and the ageing society look set to put the public finances under considerable pressure from the middle of the coming decade. However, the long-term fiscal risks do not appear to play a major role in the current election campaign.
Topics: Demographics; Economic policy; Fiscal policy; Macroeconomics; Politics and elections; Real econ. trends
load Pdf 436k 
2 10.07.2017 Deutschland-Monitor
Deutsche Staatsfinanzen: Überschüsse dank Vollbeschäftigung und Nullzins, aber Demografie droht!
Abstract: Die deutschen Staatsfinanzen stehen derzeit im internationalen Vergleich sehr gut da, dank starker Konjunktur und Nullzinsen. Die günstige Entwicklung der deutschen Staatsfinanzen dürfte kurz- bis mittelfristig aufgrund dynamisch wachsender Staatseinnahmen – und trotz hohem Ausgabenwachstum – andauern. Die Staatsfinanzen profitieren derzeit sehr stark von einer brummenden Wirtschaft, Niedrigzinsen und einer „demografischen Atempause“. Steigende Zinsen und eine alternde Gesellschaft dürften die öffentlichen Finanzen ab Mitte der nächsten Dekade erheblich unter Druck setzen. Doch die langfristigen Risiken für die Staatsfinanzen scheinen im aktuellen Bundestagswahlkampf keine größere Rolle zu spielen.
Topics: Demographics; Economic policy; Fiscal policy; Macroeconomics; Politics and elections; Real econ. trends
load Pdf 254k 
3 18.10.2016 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 09
Abstract: Herzlich willkommen zur neunten Ausgabe des Konzept-Magazins – dem Flaggschiff von Deutsche Bank Research. Das Cover der letzten Ausgabe zierte ein Zauberwürfel mit blauen und gelben Quadraten in Form eines Fragezeichens. Hätten wir zu dem Zeitpunkt schon gewusst, dass Großbritannien sich für einen Ausstieg aus der Europäischen Union entscheiden würde, wäre die Wahl vermutlich auf ein Ausrufezeichen gefallen. Aber vier Monate später haben sich die Märkte von ihrem ersten Schock erholt – ungeachtet des jüngsten Kursrutsches des britischen Pfundes – und an den Konjunkturdaten scheint das Referendum sogar spurlos vorübergangen zu sein. Laufen wir Gefahr, bei der US-Präsidentschaftswahl den gleichen Fehler noch einmal zu begehen? Nach dem überraschenden Ausgang des britischen Referendums wäre es geradezu töricht, Donald Trump beim Rennen um das Weiße Haus abzuschreiben. Also befassen wir uns in dieser Ausgabe lieber mit dem verblüffenden Aspekt dieses Wahlkampfes, dass beide Kandidaten in ihren Wahlprogrammen großangelegte Investitionsprogramme in die US-Infrastruktur ankündigen – und das, obwohl sich Hillary Clinton und Donald Trump sonst in kaum einem Punkt einig sind. Offenbar ist in Amerika fast jeder von der Richtigkeit eines umfangreichen Ausgabenprogramms überzeugt. In unserem Leitartikel nimmt John Tierney die vorherrschende Meinung aufs Korn. Allerdings sehen wir die Aussichten für die US-Wirtschaft keinesfalls pessimistisch. Unser Chief Global Strategist, Binky Chadha, vertritt in einem anderen Artikel die Auffassung, dass höhere Löhne und die Aufwertung des US-Dollar schon bald eine Zunahme der Arbeitsproduktivität bescheren werden. Diese ebenfalls konträre Sicht hat wiederum signifikante Auswirkungen auf die meisten Anlageklassen weltweit. Auch liefern wir Gegenargumente für die These, zu geringe Investitionen im Unternehmenssektor seien schuld an der Wirtschaftsmisere der USA, und unterbereiten einige Vorschlage mit Blick auf das kontroverse Thema Unternehmenssteuerreform. Wie immer finden sich auf den ersten Seiten fünf kürzere Artikel, die Lust auf mehr machen sollen. Ein Artikel liegt mir dabei ganz besonders am Herzen. Er widmet sich der Frage, wie Gender-Diversity-Initiativen – vor allem bei Finanzdienstleistern – durch neue und bessere Datenbestände vorangetrieben werden können. Das Themenspektrum der anderen Artikel ist breit. So wird untersucht, inwieweit sich die Signalfunktion von Kredit- und Aktienderivaten für die künftige Marktentwicklung voneinander unterscheidet, während ein weiterer Artikel der Frage nachgeht, warum sich Kinobesuche bei Chinesen wachsender Beliebtheit erfreuen. Rineesh Bansal beschäftigt sich in seinem Artikel mit dem Phänomen, dass sich Aktien immer mehr wie Anleihen verhalten und umgekehrt. Und schließlich nehmen wir Sie in unserer Buchrezension mit auf eine Reise ins Jahr 2008, als ein noch unverbrauchter Barack Obama Hillary Clinton im Rennen um die Nominierung als Kandidat der demokratischen Partei ausstach. Game Change ist eine Pflichtlektüre, gespickt mit pikanten Informationen für all diejenigen, die vom amerikanischen Wahlkampffieber gepackt sind. Den Abschluss dieser Ausgabe bildet wie immer der Bericht unseres Konferenzspions, der uns diesmal hinter die Kulissen einer Konferenz über Metalle & Bergbau sowie über Öl & Gas führt. Außerdem sei noch auf unsere beliebte Infografik verwiesen, die – in Anlehnung an unser Titelthema – erkennen lässt, dass höhere Infrastrukturausgaben in Amerika allem Anschein nach nicht zu schnellerem Wirtschaftswachstum oder einer besseren Infrastruktur führen. David Folkerts-Landau Chefvolkswirt der Deutschen Bank und Global Head of Research
Topics: Banking; Business cycle; Diversity; Economic growth; Economic structure; Exchange rates; Financial market trends; Fiscal policy; Global financial markets; Macroeconomics; Media/PR & Advertising; Monetary policy; Prices, inflation; Real econ. trends; Sectors / commodities; Socio-econ. trends; Tax policy; Transport policy
load Pdf load Pdf 
4 30.09.2016 EU Monitor (Engl.)
Think Local: What Brexit would mean for regional and cohesion policies in Europe
Abstract: Brexit affects regional policy both in the UK and in the EU27. It has a direct impact via financial adjustments for the individual funds, and indirect effects, possibly influencing the budgetary debates to come and adjusting regional policy priorities. However, the effects are highly contingent on the timing of Brexit and the planning processes and preparations for the new EU budget beyond 2020. The biggest stakes are potential changes to the structural funds which invest all across the EU. Finally, there is the issue of possible future cooperation between the EU27 and the UK after a Brexit. In principle, regional policy programmes already provide for some options here. However, the specific arrangements and conditions are only going to be defined as part of the negotiations to structure the new relationship.
Topics: Brexit; Economic policy; European integration; European issues; Fiscal policy; Key issues - nicht mehr verwenden!
load Pdf 514k 
5 27.09.2016 Talking Point
German Climate Action Plan – facing up to reality
Abstract: The Climate Action Plan 2050 is intended to show how Germany can meet its climate change targets; it is currently out for consultation with Federal German government departments. There was intense public criticism when individual passages of an earlier draft of the plan were diluted at the instigation of the German Chancellery. In this political discussion, long-term political ideals are confronted by cautious (more realistic?) recent assessments of technological progress, the economies of scale achievable by climate-friendly technologies, and adoption by consumers. The Climate Action Plan remains vague in many important aspects, such as the technologies to be used to meet climate change targets, the approximate absolute costs that can be expected, the restrictions on consumer sovereignty and commercial freedom of choice that politicians are considering and the future infringement of ownership rights and vested interests.
Topics: Construction industry; Economic policy; Energy policy; Energy sector; Environmental policy; Environmental protection; Fiscal policy; Intern. relations; Key issues - nicht mehr verwenden!; Natural resources; Sectors / commodities; Social values / Consumer behaviour; Sustainability; Tax policy; Transport; Transport policy
load Pdf 
6 23.09.2016 Aktueller Kommentar
Deutscher Klimaschutzplan: Wenn Wünsche auf Wirklichkeit treffen
Abstract: Der „Klimaschutzplan 2050“ soll aufzeigen, wie Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen kann; er befindet sich derzeit in der Ressortabstimmung. Öffentliche Kritik wurde laut, als einzelne Passagen eines früheren Entwurfs des Plans auf Initiative des Kanzleramtes entschärft wurden. In dieser politischen Diskussion stoßen langfristige politische Wunschvorstellungen auf vorsichtige (realistischere?) aktuelle Einschätzungen hinsichtlich des technischen Fortschritts und der erzielbaren Kostendegression bei klimafreundlichen Technologien sowie der Adaption durch die Konsumenten. Der Klimaschutzplan bleibt bei vielen wichtigen Aspekten vage: Mit welchen Technologien sollen die Klimaschutzziele erreicht werden? Welche absoluten Kosten sind in etwa zu erwarten? Welche Einschränkungen der Konsumentensouveränität und unternehmerischer Wahlfreiheiten schweben der Politik vor? Werden künftig Eigentums- oder Besitzstandsrechte beeinträchtigt?
Topics: Construction industry; Economic policy; Energy policy; Energy sector; Environmental policy; Environmental protection; Fiscal policy; Intern. relations; Key issues - nicht mehr verwenden!; Natural resources; Sectors / commodities; Social values / Consumer behaviour; Sustainability; Tax policy; Transport; Transport policy
load Pdf play audio 
7 26.08.2016 Articles: European Policy Research
EU budget: Who's to pay for Brexit?
Abstract: Brexit means that the EU is going to lose one of the largest contributors to its budget. The UK paid in a total of EUR 15.1 bn in the first two years of the current budget period 2014-2020, second only to Germany. This is a pattern similar to the previous budget period 2007-2013.
Topics: Brexit; Economic policy; European integration; Fiscal policy
load Pdf 
8 26.08.2016 Artikel: Wirtschaftspolitik
EU-Budget: Lastenverteilung nach Brexit?
Abstract: Mit dem Brexit wird die EU einen der größten Netto-Beitragszahler des EU-Haushalts verlieren. UK war in den ersten zwei Jahren der laufenden Haushaltsperiode 2014-2020 mit insgesamt EUR 15,1 Mrd. nach Deutschland der größte Netto-Zahler – wie auch schon in der Vergangenheit.
Topics: Brexit; Economic policy; European integration; Fiscal policy
load Pdf 
9 13.07.2016 Aktueller Kommentar
Vorbeugen ist besser als strafen: Unabhängige fiskalpolitische Instanzen zur Stärkung stabilitätsorientierter Haushaltspolitik in Europa
Abstract: In dieser Woche hat der Rat der Finanzminister festgestellt, dass sowohl Spanien als auch Portugal keine hinreichend effektiven Maßnahmen unternommen haben, um ihre Haushaltsdefizite wie vereinbart innerhalb des vorgesehenen Zeitrahmens zu reduzieren. Der Ministerrat folgt hierbei einer Empfehlung der Europäischen Kommission, die einige Tage zuvor einen entsprechenden Vorschlag vorgelegt hatte. Mit dieser Entscheidung wird das laufende Defizitverfahren für beide Länder - erstmals - um eine weitere Stufe eskaliert. Inwieweit und in welcher Form diesem Schritt nun Sanktionen folgen, dürfte in den kommenden Wochen weiter debattiert werden.
Topics: Economic policy; EMU; European integration; European issues; European policy issues; Fiscal policy
load Pdf play audio 
10 07.06.2016 EU Monitor (Engl.)
Better budgeting in Europe: What can Fiscal Councils contribute?
Abstract: Fiscal councils can improve the sustainability of public finances. They can increase transparency and accountability of fiscal policymaking by providing unbiased information to the public and stakeholders in the budget process. The design of their mandates, independence, and their public role are key conditions determining effectiveness. The new European Advisory Fiscal Board (EAFB) can be a valuable addition but is unlikely to be a game changer. Far-reaching reforms on the Union’s fiscal framework remain contingent on political will. Independence is crucial for fiscal councils to have an impact. This holds for both the EAFB and national fiscal councils. In addition, cooperation between the new EAFB and national bodies is a necessary requirement for a “European System of Fiscal Boards” to work effectively.
Topics: Economic policy; European integration; European issues; Fiscal policy; Key issues - nicht mehr verwenden!; Monetary policy
load Pdf 753k 
1 · 2 · 3 · 4 · 5 · 6 · 7 · 8 · 9 · 10previous Page - vorherige Seitenext Page - naechste Seite
 
 
Bundestagswahl 2017
Brexit
Interactive maps
Copyright © 2017 Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main