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Economic trends

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1 26.05.2017 Talking Point
Fewer crisis spots on the euro-area housing market
Abstract: The massive overvaluations on the euro-area market for residential real estate (as measured by the price-income ratios for 2007 and 2008) are a thing of the past. Currently, house prices are excessive only in several smaller countries. However, this situation is likely to change towards the end of the decade if the dynamic uptrend in German house prices continues as expected.
Topics: Construction industry; Economic growth; Economic trends; Germany; Prices, inflation; Residential real estate
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2 22.05.2017 Aktueller Kommentar
Wenige Krisenherde im Häusermarkt der Eurozone
Abstract: Der Wohnimmobilienmarkt der Eurozone hat seine massiven Überbewertungen, gemessen am Verhältnis Preise zu Einkommen der Jahre 2007 und 2008, abgebaut. Aktuell liegen nur noch in wenigen kleineren Ländern Überbewertungen vor. Dies dürfte sich gegen Ende des Jahrzehntes wieder ändern, wenn die Hauspreisdynamik in Deutschland wie erwartet hoch bleibt.
Topics: Construction industry; Economic growth; Economic trends; Germany; Prices, inflation; Residential real estate
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3 29.08.2016 Talking Point
The industrial sector's share in the EU economy is stabilising
Abstract: Nearly four years ago, the European Commission set its sights on increasing the share of manufacturing in total gross value added from 15.5% at that time to 20% by 2020. This target will probably not be met. After all, in 2015 the share of manufacturing was only around 15.6% and thus scarcely higher than in 2012. However, industry's contribution to EU output has at least stopped decreasing since 2012. Furthermore, industrial gross value added has picked up (slightly) in the EU in recent years in both nominal and real terms. In a few member states, there have been highly contrasting developments in the significance of manufacturing in the economy. It is striking that the industry share in the three large Eastern Europe member states has increased sharply since 2012. Spain and Italy have reported modest gains. Germany has seen its industry share decline slightly in 2015; however, at 22.8% it still far outstrips the EU average.
Topics: Economic policy; Economic trends; European integration; European issues; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Real econ. trends; Sectors / commodities
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4 29.08.2016 Aktueller Kommentar
Industrieanteil in der EU stabilisiert sich
Abstract: Vor knapp vier Jahren hatte sich die EU-Kommission das Ziel gesetzt, den Anteil des Verarbeitenden Gewerbes an der gesamten Bruttowertschöpfung von damals 15,5% auf 20% bis 2020 zu erhöhen. Dieses Ziel wird voraussichtlich verfehlt. Denn 2015 lag der Industrieanteil erst bei 15,6% und damit kaum höher als 2012. Aber: Der Industrieanteil in der EU ist seit 2012 zumindest nicht mehr weiter gesunken. Ferner nahm die industrielle Bruttowertschöpfung in der EU in den letzten Jahren sowohl in nominaler als auch in realer Betrachtung (leicht) zu. In einzelnen EU-Staaten hat sich die Bedeutung der Industrie sehr unterschiedlich entwickelt. Auffällig ist, dass der Industrieanteil in den drei großen osteuropäischen EU-Ländern seit 2012 stark zugenommen hat. Leichte Zugewinne verzeichnen Spanien und Italien. In Deutschland ist der Industrieanteil 2015 leicht gesunken, er liegt mit 22,8% aber noch immer weit über dem EU-Durchschnitt.
Topics: Economic policy; Economic trends; European integration; European issues; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Real econ. trends; Sectors / commodities
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5 01.07.2016 Talking Point
Brexit: German automotive and pharmaceutical industries hit the hardest
Abstract: Following the UK referendum, Brexit will also leave traces on German industry. After all, 7.5% of all German exports went to the UK in 2015, making it Germany’s third most important export market after the United States and France. The automotive and pharmaceutical industries are likely to be hit the hardest by Brexit. This is because the UK accounts for 12.8% and 10.5%, respectively, of these two industries’ total exports. In addition, they both generally have an above-average export ratio. The UK referendum is likely to have an impact on individual companies’ investment decisions and German companies’ UK pricing structures in the short term.
Topics: Auto industry; Business cycle; Chemicals industry; Economic growth; Economic policy; Economic trends; Electrical engineering; European integration; European issues; European policy issues; Food and beverages; Globalisation; Intern. economic system; Intern. relations; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Other sectors; Real econ. trends; Sectors / commodities; Socio-econ. trends; Steel industry; Trade
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6 28.06.2016 Aktueller Kommentar
Brexit: Deutsche Automobil- und Pharmabranche am meisten betroffen
Abstract: Der nach dem UK-Referendum anstehende Brexit wird sich auch auf die deutsche Industrie auswirken. Immerhin gingen 2015 7,5% aller deutschen Warenausfuhren nach UK. Damit war UK – hinter den USA und Frankreich – der drittwichtigste Exportmarkt für Deutschland. Die Automobil- und Pharmaindustrie dürften den Brexit am stärksten zu spüren bekommen. Hier ist der Anteil von UK an den gesamten Ausfuhren der jeweiligen Sektoren mit 12,8% bzw. 10,5% besonders hoch. Zudem verzeichnen beide Sektoren insgesamt eine überdurchschnittlich hohe Exportquote. Auf Unternehmensebene dürfte das UK-Referendum schon kurzfristig Einfluss auf Investitionsentscheidungen und die Preisgestaltung deutscher Unternehmen in UK haben.
Topics: Auto industry; Brexit; Business cycle; Chemicals industry; Economic growth; Economic policy; Economic trends; Electrical engineering; European integration; European issues; European policy issues; Food and beverages; Globalisation; Intern. economic system; Intern. relations; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Other sectors; Real econ. trends; Sectors / commodities; Socio-econ. trends; Steel industry; Trade
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7 03.02.2016 Aktueller Kommentar
Infrastrukturfinanzierung in Asien: Wie kann man es richtig machen?
Abstract: Mitte Januar hat die neu gegründete multilaterale Finanzinstitution, die Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB), offiziell ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen. Die ersten Kredite sollen laut Aussage des chinesischen Finanzministers Lou Jiwei Mitte des Jahres ausgegeben werden. Die Ausweitung der Finanzierung von Infrastrukturprojekten betrifft ein Kernthema in Asien, denn der Infrastrukturbedarf ist monumental. Auch weil die schwache Weltkonjunktur und der Nachfragerückgang aus China die Wachstumsaussichten dämpfen, setzen viele asiatische Regierungen auf den Infrastrukturausbau. Die Strategie könnte aufgehen – aber nicht jede Finanzierungsmöglichkeit scheint für jedes Land oder Projekt geeignet. Es gibt einige potenzielle Risiken zu beachten.
Topics: Asia; Economic structure; Economic trends; Emerging markets; Fiscal policy; Globalisation; Intern. relations; Real econ. trends; Transport
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8 22.12.2015 Articles: Sectors and resources
Automotive industry dominates German foreign direct investment
Topics: Auto industry; Chemicals industry; Economic policy; Economic structure; Economic trends; Electrical engineering; Germany; Globalisation; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Mechanical engineering; Real econ. trends; Sectors / commodities
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9 17.12.2015 Globaler Ausblick
Globaler Ausblick 2016: Nachlassender Liquiditätsschub
Abstract: Das Wachstum der Weltwirtschaft dürfte dieses Jahr die Talsohle erreicht haben und sich bis 2017 allmählich in Richtung der Trendrate beschleunigen, wozu vor allem die anziehende Konjunktur in den Schwellenländern beitragen sollte. In den kommenden beiden Jahren dürfte das Wachstum der Weltwirtschaft praktisch vollständig von der Entwicklung in den Schwellenländern abhängen. Im kommenden Jahr sollte sich das Wachstum allmählich beleben, wenn die tiefen Rezessionen in Russland und Brasilien abklingen. In den Industrieländern dürfte das Wachstum 2016 stabil bei knapp 2% verharren, denn die Konjunkturverlangsamung in den USA dürfte durch die sich mehr als verdoppelnde Wachstumsrate in Japan und die leichte Belebung im Euroraum kompensiert werden. 2017 ist mit einem weiteren Anstieg der weltweiten Wachstumsraten zu rechnen, weil sich die Lage in Russland und Brasilien weiter verbessern sollte und ein Aufschwung in Indien sowie stabile Wachstumsraten in China für eine leichte Konjunkturbeschleunigung in den asiatischen Schwellenländern sprechen. In den Industrieländern sollte das Wachstum auch 2017 bei knapp 2% verharren, obwohl sich die Expansionsrate in Japan halbieren dürfte.
Topics: Banking; Business cycle; Capital markets; Capital markets policy; Economic growth; Economic policy; Economic trends; Exchange rates; Fiscal policy; International capital markets; International financial system; Labour market; Macroeconomics; Monetary policy; Prices, inflation; Real econ. trends; Sectors / commodities; Trade
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10 15.12.2015 Articles: European Policy Research
Transparency of business regulation around the world
Topics: Economic growth; Economic policy; Economic trends; European integration; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics
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