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Social policy

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1 16.03.2017 Talking Point
Unemployment benefit Q and the elusive quest for social justice
Abstract: Time to enhance (social) justice is the election campaign slogan of the SPD and its leadership candidate, Martin Schulz. To bring this slogan to life the chancellor candidate and the Federal Minister for Labour, Andrea Nahles, recently presented plans for specific labour market policy measures. The duo is proposing that the existing unemployment benefit be extended to include an additional component and that the eligibility criteria be relaxed. The idea of the new benefit Q (for qualification) is to grant registered recipients the right to participate in qualification programmes. It could double the benefit period – for younger jobseekers from one to two years and for those aged 58 and above from two to four years.
Topics: Labour market policy; Politics and elections; Social policy
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2 10.03.2017 Aktueller Kommentar
Arbeitslosengeld Q und die Krux mit der Gerechtigkeit
Abstract: „Zeit für mehr Gerechtigkeit“ heißt das Schlagwort, mit dem die SPD und ihr Spitzenkandidat Martin Schulz in den Wahlkampf ziehen. Für die Arbeitsmarktpolitik präsentierten der Kanzlerkandidat und Bundesarbeitsministerin Nahles kürzlich erste konkrete Pläne dazu. Sie wollen das Arbeitslosengeld I um eine neue Komponente erweitern sowie den Zugang zu den Lohnersatzleistungen erleichtern. Mit dem neuen Arbeitslosengeld Q sollen Bezieher/innen von Arbeitslosengeld I einen Rechtsanspruch auf Qualifizierung erhalten. Damit kann sich für jüngere Berechtigte die Bezugsdauer um bis zu 12 Monate und für ältere ab 58 sogar um 24 Monate auf zwei bzw. sogar vier Jahre verdoppeln. Um das Arbeitslosengeld für Personen mit unstetiger Erwerbstätigkeit besser zugänglich zu machen, soll zudem die so genannte Rahmenfrist verlängert werden. Unter 50-jährige Antragsteller, zum Beispiel, könnten demzufolge die erforderliche Mindestbeitragszeit von (in ihrem Fall) 12 Monaten innerhalb von drei statt bislang zwei Jahren vor Antragstellung erwerben.
Topics: Labour market policy; Politics and elections; Social policy
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3 15.12.2016 Standpunkt Deutschland (Engl.)
Beacon of stability: The foundations of Germany’s success
Abstract: Germany remains an anchor of steadiness with an undisputed role as leader in Europe and is the only country that comes close to being on a par with America. This story of success is based on many structural factors, some of which complement and mutually reinforce each other. We group them as follows: (1) Macropolicies focused on stability and growth (2) Institutions grounded in German ‘ordoliberalism’ (3) Global companies with unique structures (4) An equitable system of social security and cooperative social partners (5) A long-term perspective by companies and citizens with the willingness to forgo immediate reward – in our view the most important factor in the success. The combination of innovative, multinational companies, functioning institutions and highly skilled workers will, in our view, maintain Germany’s competitiveness and prosperity into the future. German politicians are therefore confronted with the increasing challenge of holding the eurozone together. However, if anti-euro movements gain the upper hand in key partner countries, thereby increasing the disruptive risks, there may be a reassessment in Germany of the euro’s costs and benefits.
Topics: Economic growth; Economic policy; Education; Germany; Globalisation; Innovation; Intangible assets; Intern. economic system; Intern. relations; Macroeconomics; Sectors / commodities; Social policy; Socio-econ. trends; Sustainability; Technology and innovation; Trade
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4 15.12.2016 dbStandpunkt (Dt.)
Hochburg der Stabilität: Was Deutschland so erfolgreich macht
Abstract: Deutschland ist Stabilitätsanker mit unangefochtener Führungsrolle in Europa und befindet sich als einziges Land auf annähernd gleicher Augenhöhe mit den USA. Dies basiert auf vielen, sich zum Teil bedingenden und verstärkenden strukturellen Faktoren, die wir in fünf Gruppen einteilen: (1) Stabilitäts- und wachstumsorientierte Makropolitik (2) Ordo-liberal geprägte Institutionen (3) Global aufgestellte – strukturell einzigartige – Unternehmen (4) Ein ausgleichendes Sozialsystem mit kooperativen Tarifpartnern (5) Eine langfristige Orientierung von Unternehmen und Bürgern mit der Bereitschaft, auf sofortige Belohnung zu verzichten – dem ultimativ wichtigsten Erfolgsfaktor! Die Kombination aus innovativen, international aufgestellten Firmen, funktionierenden Institutionen und gut ausgebildeten Arbeitnehmern wird unserer Meinung nach auch zukünftig Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand sichern. Die deutsche Politik steht damit vor der großen Herausforderung, die Eurozone zusammenzuhalten. Sollten in wichtigen Partnerländern eurokritische Strömungen die Oberhand gewinnen und damit die disruptiven Risiken steigen, könnte es auch in Deutschland zu einer Neueinschätzung der Kosten und Nutzen kommen.
Topics: Economic growth; Economic policy; Education; Germany; Globalisation; Innovation; Intangible assets; Intern. economic system; Intern. relations; Macroeconomics; Sectors / commodities; Social policy; Socio-econ. trends; Sustainability; Technology and innovation; Trade
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5 29.08.2016 Current Issues
Germany's massive current account surplus set to decline
Abstract: EMU’s current account (CA) surplus has lent some support to the euro over the past two years at a time of relentless fixed income outflows. Germany is pivotal, as it accounts for 60% of the surplus. Since the rotation of fixed income assets out of Europe is likely to continue (‘Euroglut’) the balance of payments should therefore become even more bearish for the euro. The German surplus is likely to weaken by about 20% to 7% of GDP by the end of the decade due to unfavourable demographic trends, the housing boom and slowing globalisation.
Topics: Demographics; Economic growth; Germany; Housing policy; Intern. relations; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Migration; Prices, inflation; Real estate; Residential real estate; Social policy; Trade
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6 28.07.2016 Talking Point
Social security system coordination after Brexit: Free movement provides for more than the right to work in partner countries
Abstract: The issue of future EU-UK relations has many facets. Among those widely overlooked so far are the consequences for the coordination of social security systems. Will the EU’s social and labour law-related standards still apply in the UK after Brexit? Will British pensioners living in France or Spain still be allowed to reside there and to receive a full pension? What about EU citizens’ access to services from Britain’s National Health Service (NHS)? Will bankers who have migrated from London to Frankfurt still be eligible to receive the German child benefit for their children who stayed behind?
Topics: Economic policy; European issues; European policy issues; Provision for old age; Social policy
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7 26.07.2016 Aktueller Kommentar
Soziale Sicherung nach einem Brexit: Personenfreizügigkeit ist mehr als EU-weites Betätigungsrecht
Abstract: Das Thema künftiger Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU hat viele Facetten. Zu den kaum beachteten gehört die Frage nach sozialrechtlichen Konsequenzen. Gelten in Großbritannien arbeitsrechtliche EU-Standards nach einem Brexit weiter? Können britische Rentner auch danach noch in Frankreich oder Spanien Rente beziehen? Wie steht es künftig um den Zugang von EU-Bürgern zu Leistungen des staatlichen britischen Gesundheitsdienstes (NHS)? Erhalten nach Frankfurt abgewanderte Londoner Banker für ihre in der Heimat gebliebenen Kinder weiterhin Kindergeld vom deutschen Staat?
Topics: Brexit; Economic policy; European issues; European policy issues; Provision for old age; Social policy
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8 30.06.2016 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 08
Abstract: Es ist nicht schwer, der Zukunft Europas pessimistisch entgegenzusehen. Der mögliche Brexit und die Flüchtlingskrise werfen lange Schatten, während dauerhafte Problemherde wie Griechenland, ein dahinsiechendes Wirtschaftswachstum und ein fehlgeleitetes Bankensystem sich noch immer einer umfassenden Lösung entziehen. In der achten Ausgabe von Konzept versuchen wir daher, glaubhafte, wenn auch drastisch anmutende Lösungsansätze für drei dieser scheinbar unlösbaren Probleme anzubieten. Für die Umsetzung dieser Lösungsansätze zur langfristigen Sicherung des Überlebens Europas ist es jedoch notwendig, dass die politischen Entscheidungsträger und auch die Öffentlichkeit bereit sind, ihre vehement verteidigten Überzeugungen, wirtschaftlichen Glaubenssätze und Dogmen über Bord zu werfen. Als erstes fordern wir von der Europäischen Zentralbank, ihre immer lockerer werdende Geldpolitik zu beenden. Selbst wenn dieser Pfad einst der richtige war – zum aktuellen Zeitpunkt wird der Preis, der dafür zu zahlen ist, immer höher. Es gibt jede Menge Verzerrungen, Sparer werden abgestraft, Spekulanten belohnt, und gleichzeitig wurde in ganz Europa der schmerzhafte Reformdruck auf Regierungen erheblich gelockert. Auch für die Flüchtlingskrise in Deutschland zeigen wir drei zentrale Bereiche auf, in denen Gegner und Befürworter von Zuwanderung in der Lage sein sollten, eine gemeinsame Grundlage zu finden und damit die Immigrationsdebatte voranzubringen. Am wichtigsten dabei ist, dass das Problem von Kosten und Ungerechtigkeit nur durch Reformen des Sozialstaates zu lösen ist, sodass Neuankömmlinge erst nach und nach Ansprüche auf Sozialleistungen erwerben. Unser letzter Sonderbeitrag legt dar, weshalb sich die Übertragung einer Regulierung, wie sie im Versorgungssektor angewandt wird, auf den Bankensektor als kontraproduktiv erweist. Die Banken sind noch immer zu nervös, um Kredite zu vergeben, zu belastet, um die Märkte mit Liquidität zu versorgen, und zu eingeschränkt in ihrem Handlungsspielraum, um in risikobehaftete unternehmerische Projekte mit Blick in die Zukunft zu investieren. Die schädlichen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum werden allmählich jedem bewusst. Mit Blick über den europäischen Tellerrand hinaus erläutern unsere kürzeren Artikel, wie fahrerlose Technologie die Nachfrage am Automobilmarkt steigern wird. Wir befassen uns zudem mit den Auswirkungen, die ein für dieses Jahr vorhergesagter Wetterumschwung von einem El-Niño- auf ein La-Niña-Phänomen auf Finanzanlagen hätte. Ein weiterer Artikel legt die günstige Lage für Stock Picking, also die gezielte Auswahl von Einzeltiteln, im Kontext eines mit schwierigen Problemen konfrontierten aktiven Fondsmanagements dar. Außerdem untersuchen wir den zunehmenden Trend zur Auszahlung von Aktiendividenden, und unser letzter Artikel erklärt den Kampf, der um Ihre nächste Gehaltserhöhung tobt, und wie sich diese auf die Anleihe- und Aktienmärkte auswirkt. Zum Schluss bringt Sie unsere Infografik zurück nach Europa, denn darin beleuchten wir, wie sehr die Realität auf diesem Kontinent von dem abweicht, wie ihn die Menschen wahrnehmen. David Folkerts-Landau Chefvolkswirt der Deutschen Bank und Global Head of Research
Topics: Auto industry; Banking; Brexit; Economic growth; Economic policy; Globalisation; Intern. economic system; Intern. relations; International financial system; Labour market; Macroeconomics; Migration; Monetary policy; Sectors / commodities; Social policy
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9 16.12.2015 Current Issues
Focus Germany: Pick-up in the domestic economy in 2016
Abstract: The German economy was extremely stable over the course of 2015, although the volatile newsflow that ranged from the oil price shock, material euro exchange rate depreciation, “Dieselgate” right through to the refugee crisis could make one think otherwise. Driven by a 15-year high in private consumption growth economic output rose by more than 1 ½% in 2015, as already achieved in 2014. Economic growth is set to accelerate to nearly 2% in 2016, following a pretty stable trend over the course of the year. Private consumption should remain the most important growth driver. Public consumption will remain expansionary given the continued influx of refugees and resulting public spending. If refugees can be successfully integrated into the labour market, the refugee crisis will provide Germany's ageing society with a medium-term opportunity.
Topics: Business cycle; Demographics; Economic growth; Economic policy; Germany; Key issues - nicht mehr verwenden!; Labour market; Labour market policy; Macroeconomics; Politics and elections; Prices, inflation; Social policy; Social values / Consumer behaviour; Trade
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10 13.11.2015 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 06
Abstract: Kann eine Immobilienblase zweimal platzen? Weniger als ein Jahrzehnt, nachdem der Immobiliencrash zur größten Finanzkrise seit Generationen führte, ist weltweit ein erneuter Immobilienpreis-Boom zu verzeichnen. Abgesehen von gelegentlichem Gejammer über die neuerdings wieder unglaublich hohen Hauspreise in London oder New York findet das Thema bei politischen Entscheidungsträgern und Investoren jedoch weit weniger Beachtung, als es verdient. In unseren vier Features in dieser Ausgabe von „Konzept“ machen wir Sie deshalb auf einer Reise um die Welt mit den dringlichsten Problemen zum Thema Immobilienmarkt vertraut.

Unser Leitartikel analysiert, wie fallende Hauseigentümerzahlen in den USA den traditionellen amerikanischen Traum vom eigenen Haus revolutionieren und welche weitreichenden Folgen dieser Trend in absehbarer Zukunft haben könnte. Während sich Mietwohnungen und -häuser in Amerika erst langsam etablieren, sind sie in Deutschland schon seit langem die bevorzugte Wahl. In unserem zweiten Feature geht es deshalb um die jüngsten gesetzgeberischen Maßnahmen zur Begrenzung der Mieten in einigen deutschen Städten und um die voraussichtlich damit verbundenen unerwünschten langfristigen Folgen. Unser nächster Stop ist London, wo die Hauspreise unablässig steigen, so jedenfalls der allgemeine Eindruck. In unserem Feature über 1a-Immobilien in der britischen Hauptstadt analysieren wir die Risiken, die mit einer derart unbekümmerten Sichtweise verbunden sind. Abschließend geht es nach Japan. Dort liegen die Immobilienpreise zwar nach wie vor weit unter ihrem Rekordniveau von 1990, doch verschiedene Faktoren, darunter die Olympischen Spiele 2020 in Tokio, tragen derzeit zu einer neu entstehenden Immobilienblase bei.

Des Weiteren behandelt diese Ausgabe von „Konzept“ die jüngste Einwanderungskrise in Europa und beleuchtet die Facetten des Arguments, dass Deutschland dadurch eine einzigartige Gelegenheit zum Wandel und zur Sicherung seiner wirtschaftlichen Zukunft erhält. Apropos Zukunft: In zwei weiteren Beiträgen schauen wir uns an, wie traditionelle Geschäftsmodelle mit destabilisierenden technologischen Entwicklungen zurechtkommen – wie Banken den Kampf gegen die Blockchain-Technik aufnehmen und wie das gute alte Fernsehen auf Online-Video reagiert. Auch die Aussichten auf Konsolidierung im Bankensektor in Spanien und Italien werden erörtert, ebenso wie das Prinzip der wahrscheinlichkeitsbasierten Buchführung („Confidence Accounting“).

Machen Sie diese Reise mit uns und schauen Sie sich an, was „Konzept“ Nr. 06 zu bieten hat.
Topics: Banking; Capital markets; Cities; Commercial real estate; Demographics; Economic growth; Economic policy; Financial market trends; Gas industry; Germany; Housing policy; Innovation; International capital markets; International financial system; Internet; Key issues - nicht mehr verwenden!; Labour market; Labour market policy; Macroeconomics; Media/PR & Advertising; Monetary policy; Politics and elections; Prices, inflation; Real estate; Residential real estate; Sectors / commodities; Social policy; Social values / Consumer behaviour; Socio-econ. trends; Supervision and regulation; Technology and innovation; Trade
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