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Capital markets policy

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1 21.02.2017 EU Monitor (Engl.)
Synthetic securitisation: Making a silent comeback
Abstract: Securitisation markets have returned to policymakers’ attention recently, only this time as a hoped-for panacea to anaemic lending in Europe rather than a culprit for the financial crisis. To date, the focus is largely on true-sale securitisation. Yet synthetic securitisation has notable potential as well, especially for SME lending. Synthetic securitisation saw mixed trends in recent years. 1) Complex arbitrage deals have almost disappeared. 2) Balance sheet synthetic deals have surged to an issuance volume of EUR 94 bn in 2016. Transactions have become mostly private, yet are now much less complex and of robust asset quality. A firm inclusion of balance sheet deals in the evolving framework for simple, transparent and standardised (STS) securitisations would be sensible and could well contribute to a recovery in lending in Europe.
Topics: Banking; Capital markets policy; European issues; Financial market trends; Global financial markets; International capital markets; International financial system; SMEs; Supervision and regulation
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2 29.09.2016 EU Monitor (Engl.)
Start-ups and their financing in Europe: Out of the woods with Capital Markets Union
Abstract: Ensuring sufficient funding for European start-ups forms an integral part of the emerging European Capital Markets Union (CMU). Cost-efficient solutions are necessary to reverse the 40% decline in small IPOs in recent years. To strengthen bank lending to start-ups, reviving the securitisation market and potentially establishing an SME-covered bond market is crucial. Venture capital investments are also subdued – most recently, they were only one tenth of the level in the US. To increase them, institutional investors should be granted more flexibility in their portfolio allocations. Finally, the EU hosts more than 500 crowd funding platforms. A common legal and regulatory approach could stir consolidation and thereby reduce search costs for investors and borrowers alike.
Topics: Banking; Capital markets policy; EU enlargement; European issues; Financial market trends; Global financial markets; International capital markets; International financial system; Key issues - nicht mehr verwenden!; Supervision and regulation
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3 02.08.2016 Talking Point
Brexit and the EU investment plan: Where do we go from here?
Abstract: Is Brexit going to impact on the EU investment plan? The short answer is „yes“. But the more interesting question is how it is going to play out both on the day-to-day operations, progress with the plan and the future of the European Fund for Strategic Investments (EFSI) in particular.
Topics: Brexit; Capital markets policy; Economic policy; EMU; European integration; European issues; European policy issues
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4 17.12.2015 Globaler Ausblick
Globaler Ausblick 2016: Nachlassender Liquiditätsschub
Abstract: Das Wachstum der Weltwirtschaft dürfte dieses Jahr die Talsohle erreicht haben und sich bis 2017 allmählich in Richtung der Trendrate beschleunigen, wozu vor allem die anziehende Konjunktur in den Schwellenländern beitragen sollte. In den kommenden beiden Jahren dürfte das Wachstum der Weltwirtschaft praktisch vollständig von der Entwicklung in den Schwellenländern abhängen. Im kommenden Jahr sollte sich das Wachstum allmählich beleben, wenn die tiefen Rezessionen in Russland und Brasilien abklingen. In den Industrieländern dürfte das Wachstum 2016 stabil bei knapp 2% verharren, denn die Konjunkturverlangsamung in den USA dürfte durch die sich mehr als verdoppelnde Wachstumsrate in Japan und die leichte Belebung im Euroraum kompensiert werden. 2017 ist mit einem weiteren Anstieg der weltweiten Wachstumsraten zu rechnen, weil sich die Lage in Russland und Brasilien weiter verbessern sollte und ein Aufschwung in Indien sowie stabile Wachstumsraten in China für eine leichte Konjunkturbeschleunigung in den asiatischen Schwellenländern sprechen. In den Industrieländern sollte das Wachstum auch 2017 bei knapp 2% verharren, obwohl sich die Expansionsrate in Japan halbieren dürfte.
Topics: Banking; Business cycle; Capital markets; Capital markets policy; Economic growth; Economic policy; Economic trends; Exchange rates; Fiscal policy; International capital markets; International financial system; Labour market; Macroeconomics; Monetary policy; Prices, inflation; Real econ. trends; Sectors / commodities; Trade
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5 07.08.2015 Artikel: Emerging Markets
EWU: Geldsorgen in Südeuropa
Topics: Banking; Capital markets; Capital markets policy; Economic policy; EMU; European integration; European issues; European policy issues; Financial market trends; International capital markets; International financial system; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Monetary policy; Prices, inflation; Real econ. trends; Supervision and regulation
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6 07.08.2015 Articles: Emerging Markets
EMU: Money's tight in Southern Europe
Topics: Banking; Capital markets; Capital markets policy; Economic policy; EMU; European integration; European issues; European policy issues; Financial market trends; International capital markets; International financial system; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Monetary policy; Prices, inflation; Real econ. trends; Supervision and regulation
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7 09.07.2015 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 05
Abstract: In all dem Rummel aus Intra-day-Marktbewegungen, Datenveröffentlichungen und politischen Ansagen kann man es den Investoren nachsehen, wenn diese nicht wahrnehmen, dass wir uns aktuell in einer der sicherlich außergewöhnlichsten Phasen der Wirtschaftsgeschichte befinden. Die weltweite Bilanzausweitung bei den Zentralbanken von fast 8 Billionen US-Dollar, Renditen für Staatsanleihen auf dem tiefsten Stand seit Jahrhunderten, Aktienmärkte auf Rekordniveau, explodierende Immobilienpreise, das Auf und Ab in China, geopolitische Unsicherheiten von Russland und dem Südchinesischen Meer bis zum Nahen Osten – all dies ist für sich genommen schon ein ernstes Thema. In der Gesamtschau könnte man darüber fast den Verstand verlieren. Diese Ausgabe von Konzept betrachtet nur einige der Verzerrungen, die dieses außergewöhnliche Umfeld mit sich bringt. Unser Leitartikel klärt einige weit verbreitete Missverständnisse über Aktienrückkäufe auf und argumentiert, dass diese zwar keinen Shareholder Value schaffen, es jedoch auch falsch ist, darin den Grund für einen Investitionsrückgang bei den Unternehmen zu sehen. Ein weiteres Feature versetzt uns in eine Parallelwelt negativer Zinsen. Zudem untersuchen wir den künftigen Wandel der Corporate Governance: Jüngste Vorstöße der europäischen Politik, die das "Eine Aktie - Eine Stimme"-Prinzip aufweichen möchten, und die Avantgarde neuer Technologiefirmen werden für Unternehmen zunehmend zur Herausforderung. Ein weiterer Beitrag untersucht, was geschieht, wenn neue Technologien mehr Arbeitsplätze vernichten als sie schaffen können. Wir werfen außerdem einen Blick auf das deutsche Konsensmodell. Unser letztes Feature befasst sich mit der Frage, ob Europa bei Finanzinnovationen wieder in Führung gehen kann. In einigen kürzeren Artikeln betrachten wir die Geschichte des Zerfalls von Währungsräumen in Europa, den Rückgang des Wettbewerbs in Amerika und warum Cloud Computing erst noch richtig durchstarten muss. Des Weiteren werden die Auswirkungen bevorstehender Änderungen bei der Bilanzierung von Leasinggeschäften, die Positiveffekte einer Anhebung des Inflationsziels der Zentralbanken und zu guter Letzt die Investment-Präferenzen von Migranten in Deutschland behandelt. In unseren regelmäßigen Rubriken stellen wir Ihnen dieses Mal ein Buch vor, mit dem Sie Ihr eigenes Verhalten analysieren können, präsentieren Ihnen eine Expertensicht auf die Frage, ob die Menschheit durch künstliche Intelligenz bedroht ist, und eine Infografik zur finanziellen Entwicklung amerikanischer Unternehmen in den letzten 50 Jahren. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe von Konzept #05!
Topics: Banking; Capital markets; Capital markets policy; Demographics; E-commerce; Economic growth; Economic policy; EMU; European issues; European policy issues; Financial market trends; Germany; Information technology; Innovation; International financial system; Internet; Key issues - nicht mehr verwenden!; Labour market; Macroeconomics; Monetary policy; Prices, inflation; SMEs; Social values / Consumer behaviour; Supervision and regulation; Tax policy; Technology and innovation; Telecommunication
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8 03.07.2015 Globaler Ausblick
Globale Konjunktur bereit für den ersten Fed-Zinsschritt
Abstract: Wir gehen jetzt davon aus, dass sich das Wachstum der Weltwirtschaft in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahr, in dem es bereits unter dem Trend lag, etwas verlangsamen wird. 2016 sollte es sich dann beschleunigen und mit 3,8% moderat über der Trendrate liegen. Die enttäuschende Entwicklung zum Jahresbeginn – vor allem in den USA – ist weitgehend überwunden. In den meisten wichtigen Regionen der Welt (abgesehen von Asien ohne Japan) sollte sich die Konjunktur in der nächsten Zeit spürbar beleben. Die Fed dürfte in diesem Herbst, wahrscheinlich im September, den ersten Zinsschritt einleiten. Es gibt erste Anzeichen für eine Belebung des US-Konsums nach der Winterpause und der US-Arbeitsmarkt entwickelt sich mit einer anhaltend hohen Dynamik. Die Arbeitslosenquote nähert sich der NAIRU an und die Lohninflation beginnt anzuziehen.
Topics: Business cycle; Capital markets; Capital markets policy; Economic growth; Economic policy; Exchange rates; Fiscal policy; Labour market; Macroeconomics; Monetary policy; Prices, inflation; Sectors / commodities
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9 30.04.2015 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Deutsches Sparverhalten vor QE-Herausforderungen
Abstract: Die Vermögenssituation der deutschen Haushalte hat sich 2014 weiter deutlich verbessert. Dank der guten Einkommenssituation konnten sie EUR 160 Mrd. neu anlegen. Zudem betrugen die Bewertungsgewinne existierender Geldanlagen EUR 53 Mrd. Insgesamt erhöhte sich das Bruttogeldvermögen der Haushalte dadurch von EUR 5 Bill. auf EUR 5,2 Bill. (180% des BIP). An der geringen Risikobereitschaft deutscher Anleger hat sich zwar grundsätzlich nichts geändert; risikotragende Anlagen machen weiterhin weniger als ein Viertel des Geldvermögens aus. Allerdings stieg der Anteil an den Neuanlagen auf 11%. Zudem wurden 2014 EUR 20,5 Mrd. Schulden neu aufgebaut. Beide Entwicklungen dürften vom Niedrigzinsumfeld geprägt sein und sich angesichts der geldpolitischen Aussichten 2015 fortsetzen.
Topics: Business cycle; Capital markets; Capital markets policy; Economic growth; Germany; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Monetary policy; Real econ. trends; Social values / Consumer behaviour
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10 08.04.2015 Globaler Ausblick
Gewinner und Verlierer der Dollar-Aufwertung
Abstract: Nach den ersten drei Monaten des Jahres 2015 sieht es so aus, als ob die Weltwirtschaft 2015 etwa im selben Tempo expandieren wird wie 2014. Dabei dürften die Industrieländer ein stärkeres und die Schwellenländer ein etwas schwächeres Wachstum verzeichnen. Im Vergleich zu unseren Dezember-Prognosen ist die US-Konjunktur langsamer als erwartet ins Jahr gestartet. Andere Industrieländer, vor allem der Euroraum, haben unsere Annahmen dagegen übertroffen. Die Dollar-Aufwertung ist für den Euroraum und Japan ganz klar als positive Entwicklung anzusehen, denn eine Wechselkursabwertung ist ein wichtiger Übertragungskanal für die dort vor kurzem eingeleitete bzw. ausgeweitete QE-Politik zur Anhebung der heimischen Inflation von einem unangenehm niedrigen Niveau aus.
Topics: Banking; Business cycle; Capital markets; Capital markets policy; Economic growth; Economic policy; Economic trends; Exchange rates; Fiscal policy; International capital markets; International financial system; Labour market; Macroeconomics; Monetary policy; Prices, inflation; Real econ. trends; Sectors / commodities; Trade
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