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Financial market trends

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1 21.02.2017 EU Monitor (Engl.)
Synthetic securitisation: Making a silent comeback
Abstract: Securitisation markets have returned to policymakers’ attention recently, only this time as a hoped-for panacea to anaemic lending in Europe rather than a culprit for the financial crisis. To date, the focus is largely on true-sale securitisation. Yet synthetic securitisation has notable potential as well, especially for SME lending. Synthetic securitisation saw mixed trends in recent years. 1) Complex arbitrage deals have almost disappeared. 2) Balance sheet synthetic deals have surged to an issuance volume of EUR 94 bn in 2016. Transactions have become mostly private, yet are now much less complex and of robust asset quality. A firm inclusion of balance sheet deals in the evolving framework for simple, transparent and standardised (STS) securitisations would be sensible and could well contribute to a recovery in lending in Europe.
Topics: Banking; Capital markets policy; European issues; Financial market trends; Global financial markets; International capital markets; International financial system; SMEs; Supervision and regulation
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2 12.01.2017 EU-Monitor (Dt.)
Bargeld, Freiheit und Verbrechen: Bargeld in der digitalen Welt
Abstract: Obwohl der Zahlungsverkehr zunehmend digital wird, wächst in Europa die Nachfrage nach Bargeld. Der Euro-Bargeldumlauf ist mittlerweile auf 1,1 Billionen Euro gestiegen – eine Verdreifachung im Vergleich zu 2003. Bargeld setzt der Macht der Zentralbanken Grenzen, es gewährleistet Datenschutz und kann somit dazu beitragen, Bürgerrechte zu sichern. Andererseits geht eine intensive Nutzung von Bargeld häufig mit einer stärkeren Schattenwirtschaft einher. Der Wechsel zu bargeldlosen Zahlungen scheint dagegen zu einem Anstieg des Kartenbetrugs zu führen.
Topics: Banking; Digitalisation; EMU; European issues; Financial market trends; Global financial markets; Information technology; International financial system; Monetary policy; Payments and market infrastructures; Social values / Consumer behaviour
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3 20.12.2016 Monitor Unternehmensfinanzierung
Robustes Kreditgeschäft, durchwachsene Konjunktur in Deutschland in Q3 2016
Abstract: The upward trend in lending to German corporates and self-employed continued in Q3 (+0.5% qoq / +2.1% yoy). Loans to several important manufacturing industries declined, but grew strongly with real estate-linked industries. Savings banks and cooperative banks expanded further, whereas business weakened at Landesbanks and credit banks. Bond and equity issuance was solid. Spectacular: the average rate for corporate deposits fell into negative territory for the first time in history. The German economy faced muted growth dynamics in Q3 (GDP +0.2% qoq), yet may pick up speed again in the current quarter. Growth was driven by private and public consumption, while net exports shrank. Likewise, investment contracted. The expected slowdown in growth next year (to 1.1%) is to a large extent due to the lower number of working days. (available only in German)
Topics: Banking; Business cycle; Economic growth; Financial market trends; Germany; International capital markets; International financial system; Macroeconomics
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4 23.11.2016 EU Monitor (Engl.)
Cash, freedom and crime: Use and impact of cash in a world going digital
Abstract: Despite a growing role of electronic payments, demand for cash is on the rise in Europe. Euro cash in circulation has increased to EUR 1.1 trillion, three times as much as in 2003. Cash limits the power of monetary authorities, provides data protection and can therefore act as a guarantor of civil liberties. On the other hand, it is often associated with a stronger shadow economy, even though the shift towards a cashless society seems to trigger higher levels of card fraud.
Topics: Banking; Digitalisation; EMU; European issues; Financial market trends; Global financial markets; Information technology; International financial system; Monetary policy; Payments and market infrastructures; Social values / Consumer behaviour
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5 18.11.2016 Talking Point
European bank performance: The deposit conundrum
Abstract: European banking sector results improved in the third quarter after a weak first half of the year. Still, all revenue components registered year-over-year declines, only partly offset by falling costs and lower loan losses. While credit growth remains nearly non-existent, deposit growth has picked up further momentum and is now at its strongest since 2009. This comes despite record-low borrowing costs for customers and deposit rates virtually at zero. Going forward, following the US election, one of the biggest unknowns is the future direction of prudential regulation at the global level, where changes could have a material impact on European banks.
Topics: Banking; Financial market trends; Global financial markets; International capital markets; International financial system; Supervision and regulation
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6 18.11.2016 Aktueller Kommentar
Die Lage der europäischen Banken: Das Einlagen-Rätsel
Abstract: Die Ergebnisse der europäischen Bankenbranche haben sich im dritten Quartal nach einem schwachen ersten Halbjahr verbessert. Trotzdem liegen sämtliche Ertragskomponenten gegenüber dem Vorjahr im Minus, was nur zum Teil durch sinkende Kosten und geringere Kreditverluste ausgeglichen wurde. Während es jedoch weiterhin praktisch kein Kreditwachstum gibt, gewinnt das Einlagenwachstum sogar noch an Fahrt und ist mittlerweile so kräftig wie seit 2009 nicht mehr. Und das, obwohl die Kreditzinsen für Kunden auf einem Rekordtief und die Einlagenzinsen faktisch bei Null liegen. Eine der größten Unbekannten, die den Ausblick bestimmen, ist nach der US-Wahl der zukünftige Kurs der Bankenregulierung auf globaler Ebene. Änderungen hierbei könnten beträchtliche Auswirkungen auf die europäischen Banken haben (nur in Englisch verfügbar).
Topics: Banking; Financial market trends; Global financial markets; International capital markets; International financial system; Supervision and regulation
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7 18.10.2016 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 09
Abstract: Herzlich willkommen zur neunten Ausgabe des Konzept-Magazins – dem Flaggschiff von Deutsche Bank Research. Das Cover der letzten Ausgabe zierte ein Zauberwürfel mit blauen und gelben Quadraten in Form eines Fragezeichens. Hätten wir zu dem Zeitpunkt schon gewusst, dass Großbritannien sich für einen Ausstieg aus der Europäischen Union entscheiden würde, wäre die Wahl vermutlich auf ein Ausrufezeichen gefallen. Aber vier Monate später haben sich die Märkte von ihrem ersten Schock erholt – ungeachtet des jüngsten Kursrutsches des britischen Pfundes – und an den Konjunkturdaten scheint das Referendum sogar spurlos vorübergangen zu sein. Laufen wir Gefahr, bei der US-Präsidentschaftswahl den gleichen Fehler noch einmal zu begehen? Nach dem überraschenden Ausgang des britischen Referendums wäre es geradezu töricht, Donald Trump beim Rennen um das Weiße Haus abzuschreiben. Also befassen wir uns in dieser Ausgabe lieber mit dem verblüffenden Aspekt dieses Wahlkampfes, dass beide Kandidaten in ihren Wahlprogrammen großangelegte Investitionsprogramme in die US-Infrastruktur ankündigen – und das, obwohl sich Hillary Clinton und Donald Trump sonst in kaum einem Punkt einig sind. Offenbar ist in Amerika fast jeder von der Richtigkeit eines umfangreichen Ausgabenprogramms überzeugt. In unserem Leitartikel nimmt John Tierney die vorherrschende Meinung aufs Korn. Allerdings sehen wir die Aussichten für die US-Wirtschaft keinesfalls pessimistisch. Unser Chief Global Strategist, Binky Chadha, vertritt in einem anderen Artikel die Auffassung, dass höhere Löhne und die Aufwertung des US-Dollar schon bald eine Zunahme der Arbeitsproduktivität bescheren werden. Diese ebenfalls konträre Sicht hat wiederum signifikante Auswirkungen auf die meisten Anlageklassen weltweit. Auch liefern wir Gegenargumente für die These, zu geringe Investitionen im Unternehmenssektor seien schuld an der Wirtschaftsmisere der USA, und unterbereiten einige Vorschlage mit Blick auf das kontroverse Thema Unternehmenssteuerreform. Wie immer finden sich auf den ersten Seiten fünf kürzere Artikel, die Lust auf mehr machen sollen. Ein Artikel liegt mir dabei ganz besonders am Herzen. Er widmet sich der Frage, wie Gender-Diversity-Initiativen – vor allem bei Finanzdienstleistern – durch neue und bessere Datenbestände vorangetrieben werden können. Das Themenspektrum der anderen Artikel ist breit. So wird untersucht, inwieweit sich die Signalfunktion von Kredit- und Aktienderivaten für die künftige Marktentwicklung voneinander unterscheidet, während ein weiterer Artikel der Frage nachgeht, warum sich Kinobesuche bei Chinesen wachsender Beliebtheit erfreuen. Rineesh Bansal beschäftigt sich in seinem Artikel mit dem Phänomen, dass sich Aktien immer mehr wie Anleihen verhalten und umgekehrt. Und schließlich nehmen wir Sie in unserer Buchrezension mit auf eine Reise ins Jahr 2008, als ein noch unverbrauchter Barack Obama Hillary Clinton im Rennen um die Nominierung als Kandidat der demokratischen Partei ausstach. Game Change ist eine Pflichtlektüre, gespickt mit pikanten Informationen für all diejenigen, die vom amerikanischen Wahlkampffieber gepackt sind. Den Abschluss dieser Ausgabe bildet wie immer der Bericht unseres Konferenzspions, der uns diesmal hinter die Kulissen einer Konferenz über Metalle & Bergbau sowie über Öl & Gas führt. Außerdem sei noch auf unsere beliebte Infografik verwiesen, die – in Anlehnung an unser Titelthema – erkennen lässt, dass höhere Infrastrukturausgaben in Amerika allem Anschein nach nicht zu schnellerem Wirtschaftswachstum oder einer besseren Infrastruktur führen. David Folkerts-Landau Chefvolkswirt der Deutschen Bank und Global Head of Research
Topics: Banking; Business cycle; Diversity; Economic growth; Economic structure; Exchange rates; Financial market trends; Fiscal policy; Global financial markets; Macroeconomics; Media/PR & Advertising; Monetary policy; Prices, inflation; Real econ. trends; Sectors / commodities; Socio-econ. trends; Tax policy; Transport policy
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8 04.10.2016 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Schwierige Zeiten für deutsche Sparer
Abstract: Die Auswirkungen der Niedrig- und Negativzinspolitik auf die Renditen der Finanzvermögen deutscher Privathaushalte hielten sich bislang in Grenzen, die nominale Gesamtrendite betrug im Schnitt der letzten vier Jahre 3,4%. Selbst nominale Renditen auf zinstragende Anlagen sind erst 2015 unter 2% gerutscht, da ein hoher Anteil längerfristiger und meist höher verzinslicher Anlagen die Wirkung wegbrechender Marktrenditen dämpfte. Hohe und stabile Bewertungsgewinne haben die Gesamtrendite in den letzten Jahren ebenfalls gestützt. Nicht zuletzt das QE-Programm der EZB dürfte diese begünstigt haben. Zinserträge und Bewertungseffekte dürften 2016 und 2017 stärker belasten. Auch die Einkommensrenditen anderer Anlagen dürften sinken. Der Raum für weitere deutliche Bewertungsgewinne dürfte begrenzt sein. Im Jahr 2017 könnte die reale Gesamtrendite sogar (wieder) negativ werden.
Topics: Business cycle; Economic growth; Financial market trends; Germany; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Monetary policy; Prices, inflation
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9 04.10.2016 Current Issues
Focus Germany: Difficult times for German savers
Abstract: The policy of low and negative interest rates has had a limited impact on the returns on household financial assets in Germany to date. The nominal total return has averaged 3.4% over the last four years. Even nominal returns on interest-bearing investments did not slip below 2% until 2015 because a large proportion of longer-dated and mostly higher-coupon investments dampened the effect of evaporating market returns. High and stable revaluation gains have also buttressed total returns over recent years. They have probably been enhanced in no small measure by the ECB’s Quantitative Easing programme. Interest income and revaluation effects are likely to be a greater burden in 2016 and 2017. The income return on other assets is also likely to drop on account of the financial market environment. The scope for further significant revaluation gains is likely to be limited given already very high valuations. In 2017 the real total return could even become negative (again).
Topics: Business cycle; Economic growth; Financial market trends; Germany; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Politics and elections; Prices, inflation
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10 29.09.2016 EU-Monitor (Dt.)
Start-ups und ihre Finanzierung in Europa – Besserung dank Kapitalmarktunion
Abstract: Ein wichtiges Ziel der geplanten europäischen Kapitalmarktunion (Capital Markets Union, CMU) ist es, genügend Finanzmittel für Start-ups in Europa sicherzustellen. Kosteneffiziente Lösungen sind erforderlich, damit der in den vergangenen Jahren verzeichnete 40-prozentige Rückgang bei Börsengängen kleiner Unternehmen wieder umgekehrt werden kann. Um die Vergabe von Bankkrediten an Start-ups zu fördern, ist es nötig, den Verbriefungsmarkt zu beleben und nach Möglichkeit einen Markt für KMU-Pfandbriefe zu schaffen. Geringe Venture-Capital-Investitionen sind ein weiteres Problem in Europa – zuletzt entsprachen sie nur einem Zehntel der Investitionen in den USA. Um sie zu steigern, sollte institutionellen Anlegern mehr Flexibilität bei ihrer Portfolioallokation eingeräumt werden. Außerdem gibt es in der EU über 500 Crowdfunding-Plattformen. Ein einheitlicher rechtlicher und regulatorischer Rahmen könnte zu einer Konsolidierung führen und dadurch Suchkosten für Anleger sowie Kreditnehmer senken. (nur auf Englisch verfügbar)
Topics: Banking; EU enlargement; European issues; Financial market trends; Global financial markets; International capital markets; International financial system; Key issues - nicht mehr verwenden!; Supervision and regulation
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