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Economic structure

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1 24.05.2017 Articles: Sectors and resources
Above-average pay in export sectors
Abstract: The traditional German export sectors pay their employees above-average wages and salaries. The top right-hand quadrant of the chart shows those sectors that generated a foreign trade surplus in 2016 and also paid their employees gross wages and salaries above the average for the manufacturing sector as a whole. In the automotive industry alone, the foreign trade surplus in 2016 was EUR 122 billion (39% of the total surplus). Wages and salaries in this sector were 27% higher than the industry mean. Mechanical engineering took second place in terms of foreign trade surplus (2016: EUR 94 billion). Here, however, average wages and salaries are only 7% above average. The chemical and pharmaceutical sectors as well as the other transport equipment sector are also characterised by high foreign trade surpluses and above-average pay. Interestingly, growth in gross wages and salaries between 2005 and 2016 was also above the industry average in all of the sectors specified. Gross wages and salaries per employee in the automotive industry and in other transport equipment increased by 38% and 39% respectively during this period, for example. The manufacturing industry as a whole experienced "only" a 28% increase.
Topics: Auto industry; Chemicals industry; Economic structure; Electrical engineering; Germany; Globalisation; Intern. relations; Labour market; Macroeconomics; Mechanical engineering; Other sectors; Real econ. trends; Sectors / commodities; Social values / Consumer behaviour; Trade
2 18.05.2017 Artikel: Branchen
Exportbranchen entlohnen überdurchschnittlich gut
Abstract: Die traditionellen deutschen Exportsektoren zahlen ihren Beschäftigten überdurchschnittlich hohe Löhne und Gehälter. In der Grafik befinden sich im rechten oberen Quadranten jene Industriebranchen, die 2016 einen Außenhandelsüberschuss erwirtschaftet haben und in denen zugleich die durchschnittliche Bruttolohn- und Gehaltssume je Beschäftigtem den Durchschnitt des gesamten Verarbeitenden Gewerbes überstieg. So lag der Außenhandelsüberschuss allein in der Automobilindustrie im Jahr 2016 bei EUR 122 Mrd. (39% des gesamten Überschusses). Die Löhne und Gehälter in dieser Branche übertrafen das mittlere Industrieniveau um 27%. Gemessen am Außenhandelsüberschuss folgt der Maschinenbau auf Platz 2 (2016: EUR 94 Mrd.). Hier liegen die durchschnittlichen Löhne und Gehälter jedoch nur um 7% über dem Mittelwert. Auch für die Chemie- und die Pharmaindustrie sowie den sonstigen Fahrzeugbau sind hohe Außenhandelsüberschüsse und eine überdurchschnittliche Entlohnung charakteristisch. Interessant ist dabei, dass der Zuwachs der Bruttolohn- und Gehaltssumme zwischen 2005 und 2016 in allen genannten Sektoren ebenfalls über dem Durchschnitt der Industrie lag. So nahm die Bruttolohn- und Gehaltssumme pro Beschäftigtem in der Automobilindustrie und im sonstigen Fahrzeugbau im genannten Zeitraum um 38% bzw. 39% zu. Im Verarbeitenden Gewerbe insgesamt war „nur“ ein Anstieg um 28% zu verzeichnen.
Topics: Auto industry; Chemicals industry; Economic structure; Electrical engineering; Germany; Globalisation; Intern. relations; Labour market; Macroeconomics; Mechanical engineering; Other sectors; Real econ. trends; Sectors / commodities; Social values / Consumer behaviour; Trade
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3 18.10.2016 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 09
Abstract: Herzlich willkommen zur neunten Ausgabe des Konzept-Magazins – dem Flaggschiff von Deutsche Bank Research. Das Cover der letzten Ausgabe zierte ein Zauberwürfel mit blauen und gelben Quadraten in Form eines Fragezeichens. Hätten wir zu dem Zeitpunkt schon gewusst, dass Großbritannien sich für einen Ausstieg aus der Europäischen Union entscheiden würde, wäre die Wahl vermutlich auf ein Ausrufezeichen gefallen. Aber vier Monate später haben sich die Märkte von ihrem ersten Schock erholt – ungeachtet des jüngsten Kursrutsches des britischen Pfundes – und an den Konjunkturdaten scheint das Referendum sogar spurlos vorübergangen zu sein. Laufen wir Gefahr, bei der US-Präsidentschaftswahl den gleichen Fehler noch einmal zu begehen? Nach dem überraschenden Ausgang des britischen Referendums wäre es geradezu töricht, Donald Trump beim Rennen um das Weiße Haus abzuschreiben. Also befassen wir uns in dieser Ausgabe lieber mit dem verblüffenden Aspekt dieses Wahlkampfes, dass beide Kandidaten in ihren Wahlprogrammen großangelegte Investitionsprogramme in die US-Infrastruktur ankündigen – und das, obwohl sich Hillary Clinton und Donald Trump sonst in kaum einem Punkt einig sind. Offenbar ist in Amerika fast jeder von der Richtigkeit eines umfangreichen Ausgabenprogramms überzeugt. In unserem Leitartikel nimmt John Tierney die vorherrschende Meinung aufs Korn. Allerdings sehen wir die Aussichten für die US-Wirtschaft keinesfalls pessimistisch. Unser Chief Global Strategist, Binky Chadha, vertritt in einem anderen Artikel die Auffassung, dass höhere Löhne und die Aufwertung des US-Dollar schon bald eine Zunahme der Arbeitsproduktivität bescheren werden. Diese ebenfalls konträre Sicht hat wiederum signifikante Auswirkungen auf die meisten Anlageklassen weltweit. Auch liefern wir Gegenargumente für die These, zu geringe Investitionen im Unternehmenssektor seien schuld an der Wirtschaftsmisere der USA, und unterbereiten einige Vorschlage mit Blick auf das kontroverse Thema Unternehmenssteuerreform. Wie immer finden sich auf den ersten Seiten fünf kürzere Artikel, die Lust auf mehr machen sollen. Ein Artikel liegt mir dabei ganz besonders am Herzen. Er widmet sich der Frage, wie Gender-Diversity-Initiativen – vor allem bei Finanzdienstleistern – durch neue und bessere Datenbestände vorangetrieben werden können. Das Themenspektrum der anderen Artikel ist breit. So wird untersucht, inwieweit sich die Signalfunktion von Kredit- und Aktienderivaten für die künftige Marktentwicklung voneinander unterscheidet, während ein weiterer Artikel der Frage nachgeht, warum sich Kinobesuche bei Chinesen wachsender Beliebtheit erfreuen. Rineesh Bansal beschäftigt sich in seinem Artikel mit dem Phänomen, dass sich Aktien immer mehr wie Anleihen verhalten und umgekehrt. Und schließlich nehmen wir Sie in unserer Buchrezension mit auf eine Reise ins Jahr 2008, als ein noch unverbrauchter Barack Obama Hillary Clinton im Rennen um die Nominierung als Kandidat der demokratischen Partei ausstach. Game Change ist eine Pflichtlektüre, gespickt mit pikanten Informationen für all diejenigen, die vom amerikanischen Wahlkampffieber gepackt sind. Den Abschluss dieser Ausgabe bildet wie immer der Bericht unseres Konferenzspions, der uns diesmal hinter die Kulissen einer Konferenz über Metalle & Bergbau sowie über Öl & Gas führt. Außerdem sei noch auf unsere beliebte Infografik verwiesen, die – in Anlehnung an unser Titelthema – erkennen lässt, dass höhere Infrastrukturausgaben in Amerika allem Anschein nach nicht zu schnellerem Wirtschaftswachstum oder einer besseren Infrastruktur führen. David Folkerts-Landau Chefvolkswirt der Deutschen Bank und Global Head of Research
Topics: Banking; Business cycle; Diversity; Economic growth; Economic structure; Exchange rates; Financial market trends; Fiscal policy; Global financial markets; Macroeconomics; Media/PR & Advertising; Monetary policy; Prices, inflation; Real econ. trends; Sectors / commodities; Socio-econ. trends; Tax policy; Transport policy
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4 23.08.2016 Talking Point
Robo advice – when machines manage your assets (Fintech #8)
Abstract: Many of the things that had us gasping in amazement when we watched science fiction films just a few decades ago have now become a mass-market reality. Today, Hollywood shows us what we can expect if we continue to develop digital technologies at the current pace. Of course, artificial intelligence and its use in all areas of our lives are undoubtedly still a long way off. However, substantial progress is being made especially when it comes to pattern recognition, modern data analysis and the use of self-learning algorithms. Without this technological progress, we would no longer be able to cope with the exponential growth in data volumes and data potential of which we can still only begin to conceive. We need the machines.
Topics: Banking; Economic structure; Financial market trends; Global financial markets; Information technology; Innovation; Intangible assets; International capital markets; International financial system; Internet; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Sectors / commodities; Social values / Consumer behaviour; Socio-econ. trends; Technology and innovation; Telecommunication; Trade
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5 03.08.2016 Aktueller Kommentar
Robo Advice – Wenn Maschinen Ihr Vermögen verwalten (Fintech #8)
Abstract: Vieles von dem, was wir vor Dekaden bereits in Science-Fiction-Filmen mit Staunen beobachten durften, ist heute massenmarkt-taugliche Realität. Hollywood zeigt uns heute, was auf uns zukommt, wenn wir an den digitalen Technologien mit der aktuellen Dynamik weiter forschen. Von der künstlichen Intelligenz bzw. deren Unterstützung in all unseren Lebensbereichen sind wir zweifelsohne noch weit entfernt. Wenn es aber z.B. um Mustererkennung, moderne Datenauswertung oder den Einsatz selbstlernender Algorithmen geht, dann werden gerade beachtliche Fortschritte erzielt. Ohne diese technologischen Fortschritte wäre es uns nicht mehr möglich, mit der exponentiell wachsenden Datenflut und dem nur noch erahnbaren Datenpotential fertig zu werden. Wir brauchen die Maschinen.
Topics: Banking; Economic structure; Financial market trends; Global financial markets; Information technology; Innovation; Intangible assets; International capital markets; International financial system; Internet; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Sectors / commodities; Social values / Consumer behaviour; Socio-econ. trends; Technology and innovation; Telecommunication; Trade
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6 06.07.2016 Talking Point
Start-ups inspire markets with digital technologies (Fintech #7)
Abstract: Breathtaking. No other word really does justice to the profound changes unleashed by digitalisation and the accelerating pace at which new technologies are appearing. Of course, many of these technologies are still in their infancy and in some cases still have a rather visionary character, but they nevertheless hold unforeseen and lucrative potential. The race for digital technologies and successful monetisation strategies has been on for some time, especially among the large, well-known internet platforms. However, start-ups are increasingly throwing their hat into the ring and causing quite a stir among the business models of established companies. As a result, many innovation-stimulating digital technologies are gradually finding their way into traditional companies where they are evolving into a comparative competitive advantage (not only) for Germany as a business location.
Topics: Banking; Economic structure; Financial market trends; Germany; Information technology; Innovation; Intangible assets; International capital markets; International financial system; Internet; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Sectors / commodities; Social values / Consumer behaviour; Socio-econ. trends; Technology and innovation; Telecommunication; Trade
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7 06.07.2016 Aktueller Kommentar
Start-ups beflügeln Märkte mit digitalen Technologien (Fintech #7)
Abstract: Atemberaubend, eine andere Bezeichnung würde den im Zuge der Digitalisierung ausgelösten Umwälzungen und dem sich beschleunigenden Erscheinen digitaler Technologien nicht gerecht. Freilich befinden sich viele dieser Technologien noch in den Kinderschuhen, besitzen teils auch eher visionären Status, bergen aber durchaus ungeahntes und lukratives Potenzial. Insbesondere bei den großen, allseits bekannten Internetplattformen ist der Wettstreit um digitale Technologien und den damit einhergehenden, erfolgreichen Monetarisierungsstrategien längst entfacht. Allerdings werfen auch vermehrt Start-ups ihren Hut in den Ring und wirbeln die Geschäftsmodelle etablierter Unternehmen ordentlich auf. Hierdurch finden viele innovationsstimulierende digitale Technologien ihren Weg auch allmählich in traditionelle Unternehmen und entfalten sich dort zum komparativen Wettbewerbsvorteil (nicht nur) für den Standort Deutschland.
Topics: Banking; Economic structure; Financial market trends; Germany; Information technology; Innovation; Intangible assets; International capital markets; International financial system; Internet; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Sectors / commodities; Social values / Consumer behaviour; Socio-econ. trends; Technology and innovation; Telecommunication; Trade
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8 02.06.2016 Current Issues
German ‘Energiewende’: Many targets out of sight
Abstract: Many of the environmental-performance targets of the German ‘Energiewende’ are in fact falling behind the time scale that is actually required – some of them are significantly behind schedule. Progress is largely achieved where major subsidies are provided via some form of support programme. Where there is no such support, or subsidies and incentives are small, or too small, targets are starting to be missed. One criticism is that no quantifiable targets have been drawn up in the areas of economics/efficiency and security of supply. If the current status of the ‘Energiewende’ had to be described in one sentence, it might be that Germany has probably taken on too much in too short a time. We believe there are four main limiting factors: cost, physical limits, the available time budget and political feasibility.
Topics: Auto industry; Construction industry; Economic policy; Economic structure; Energy policy; Energy sector; Environmental policy; Environmental protection; Fiscal policy; Gas industry; Housing policy; Key issues - nicht mehr verwenden!; Natural resources; Other sectors; Real econ. trends; Residential real estate; Sectors / commodities; Social values / Consumer behaviour; Sustainability; Tax policy; Transport; Transport policy
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9 12.05.2016 Aktuelle Themen
Deutsche Energiewende: Zielverfehlungen in Sicht
Abstract: Bei vielen ökologischen Teilzielen der deutschen Energiewende bleibt die tatsächliche Entwicklung hinter dem eigentlich notwendigen Zeitplan zurück – zum Teil deutlich. Fortschritte werden vor allem dort erzielt, wo über ein Förderinstrument hohe Subventionen gewährt werden. Wo ein solches Instrument fehlt oder Zuschüsse und Anreize (zu) gering ausfallen, zeichnen sich Zielverfehlungen ab. Zu bemängeln ist, dass für die Bereiche Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit keine quantifizierbaren Zielgrößen formuliert sind. Wenn man den Zwischenstand der Energiewende mit einem Satz beurteilen müsste, könnte dieser lauten: Deutschland hat sich wohl zu viel in zu kurzer Zeit vorgenommen. Wir sehen vor allem vier limitierende Faktoren: Kosten, physikalische Grenzen, das verfügbare Zeitbudget sowie die politische Machbarkeit.
Topics: Auto industry; Construction industry; Economic policy; Economic structure; Energy policy; Energy sector; Environmental policy; Environmental protection; Fiscal policy; Gas industry; Housing policy; Key issues - nicht mehr verwenden!; Natural resources; Other sectors; Real econ. trends; Residential real estate; Sectors / commodities; Social values / Consumer behaviour; Sustainability; Tax policy; Transport; Transport policy
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10 23.03.2016 Talking Point
Are you already experimenting with blockchain? (Fintech #6)
Abstract: No? Then it may be worth taking a look at this digital technology and its potential areas of application. Alongside unsupervised learning algorithms and early cognitive systems, blockchain is an example of a digital technology that not only calls tried-and-tested business models into question, but is already turning them on their head. It may have its origins in the financial sector, but a universal spectrum of applications is beginning to open up both within and outside the fintech world. Those who have tried experimenting with digital technologies have quickly found that in many cases they make existing business models, processes and infrastructures noticeably more efficient and thus increase productivity. This has certainly been the case with blockchain, which is why it is a good idea for many decision makers (not only) in the financial sector to keep a close eye on developments and, above all, the various experiments with blockchain that are currently ongoing. Ideally they would experiment with various projects and pilot studies themselves in order to come up with their own ideas and try putting these into practice.
Topics: Banking; Economic structure; Financial market trends; Global financial markets; Information technology; Innovation; Intangible assets; International capital markets; International financial system; Internet; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Media/PR & Advertising; Social values / Consumer behaviour; Socio-econ. trends; Technology and innovation; Telecommunication; Trade
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