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Residential real estate

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1 13.07.2017 Marktausblick Baufinanzierung
Deutschland-Monitor Baufinanzierung Q3/2017
Abstract: Wohneigentum bleibt erschwinglich. In Q3 2017 allerdings könnte aufgrund der hohen Preisdynamik die bundesweite Erschwinglichkeit erstmals wieder über 50 Indexpunkte steigen (zuletzt Ende 2014). Angesichts unserer Prognose von seitwärts laufender und im Jahr 2018 leicht höherer Hypothekenzinsen dürfte die Erschwinglichkeit also abnehmen.
Topics: Banking; Economic growth; Germany; International capital markets; Macroeconomics; Prices, inflation; Real estate; Residential real estate
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2 07.07.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Überhitzungsrisiken drohen
Abstract: Die deutsche Wirtschaft dürfte auch im zweiten Quartal ihr kräftiges Wachstumstempo beibehalten haben. Insbesondere der Konsum entwickelt sich dank zuletzt wieder sinkender Ölpreise und weiter kräftig steigender Beschäftigung günstiger als erwartet. Wir haben unsere BIP-Prognose für das Gesamtjahr auf 1,6% (1,3%) angehoben, was einer kalenderbereinigten Rate von 2% entspricht. Auch in 2018 dürfte das deutsche BIP mit 1,7% bereits das fünfte Jahr in Folge über der Potenzialrate von 1 ¼% wachsen. Die Outputlücke dürfte dann auf über 2pp steigen. Der enge Arbeitsmarkt könnte bei den Anfang 2018 anstehenden Tarifverhandlungen (Metall, Öffentlicher Sektor und Bau) zu steigenden Lohnabschlüssen von teilweise deutlich über 3% führen. Vor dem Hintergrund zusätzlicher fiskalischer Impulse nach der Bundestagswahl und einer weiterhin extrem lockeren Geldpolitik steigt das Überhitzungsrisiko zumindest in Teilbereichen der deutschen Volkswirtschaft zusehends an. Jedoch dürfte die Inflationsrate bis weit in das Jahr 2018 noch unter 2% liegen, nicht zuletzt weil wir keine Abwertung des EUR gegenüber dem USD mehr erwarten. (Weitere Themen dieser Ausgabe: Hauspreise; EZB-Politik)
Topics: Business cycle; Economic policy; European issues; Exchange rates; Germany; Macroeconomics; Monetary policy; Prices, inflation; Real econ. trends; Real estate; Residential real estate
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3 26.05.2017 Talking Point
Fewer crisis spots on the euro-area housing market
Abstract: The massive overvaluations on the euro-area market for residential real estate (as measured by the price-income ratios for 2007 and 2008) are a thing of the past. Currently, house prices are excessive only in several smaller countries. However, this situation is likely to change towards the end of the decade if the dynamic uptrend in German house prices continues as expected.
Topics: Construction industry; Economic growth; Economic trends; Germany; Prices, inflation; Residential real estate
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4 22.05.2017 Aktueller Kommentar
Wenige Krisenherde im Häusermarkt der Eurozone
Abstract: Der Wohnimmobilienmarkt der Eurozone hat seine massiven Überbewertungen, gemessen am Verhältnis Preise zu Einkommen der Jahre 2007 und 2008, abgebaut. Aktuell liegen nur noch in wenigen kleineren Ländern Überbewertungen vor. Dies dürfte sich gegen Ende des Jahrzehntes wieder ändern, wenn die Hauspreisdynamik in Deutschland wie erwartet hoch bleibt.
Topics: Construction industry; Economic growth; Economic trends; Germany; Prices, inflation; Residential real estate
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5 04.04.2017 Marktausblick Baufinanzierung
Deutschland-Monitor Baufinanzierung Q2/2017
Abstract: Aktuell liegen die 10-jährigen Bundesanleihen bei 0,3%. Deutlich über den Tiefstständen von -0,189% Mitte 2016. Daher stiegen auch die deutschen Hypothekenzinsen jüngst leicht auf 1,6% an (Nov 2016 1,4%). Die Erwartung einer höheren US-Wirtschaftsdynamik nach der Präsidentschaftswahl ließ die Kapitalmarktzinsen kräftig steigen. Da zudem die EZB mit dem Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik in den kommenden Monaten beginnen dürfte, könnten die Kapitalmarktzinsen weiter steigen. Deshalb erwarten wir in den kommenden Monaten leicht steigende Hypothekenzinsen. Ende 2017: 1,7% und Ende 2018: 1,9%. Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen könnte im Jahr 2017 im aktuellen Zyklus erstmals auf 300.000 ansteigen. Ausgehend von einem Bedarf von mindestens 350.000 Wohnungen pro Jahr würde damit der Nachfrageüberhang trotzdem ansteigen.
Topics: Banking; Economic growth; Germany; International capital markets; Macroeconomics; Prices, inflation; Real estate; Residential real estate
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6 13.01.2017 Germany Monitor
Outlook on the German housing market in 2017: Prices and rents in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg and Munich
Abstract: Munich remains the most dynamic German city when it comes to property, with its fast-rising population and historically low vacancy rate likely to lead to further price increases for many years to come. Further price rises are also expected in Berlin, although the main factors at play here are the very buoyant labour market and the fact that prices and rents are still relatively low for a European capital city. Of the German cities that were analysed for this report, Frankfurt has shown the lowest increase in prices in the current cycle. However, we are now seeing a Brexit effect, which is driving up prices for family homes in particular. Sluggish rent growth and a high level of construction activity are the most striking trends in Hamburg, which could make the city more sensitive to interest rate movements than other urban centres. The situation is similar in Düsseldorf, where the vacancy rate in the current cycle is relatively high for a large German city. For every city analysed here and for the overall German housing market we anticipate further price increases in the coming years. All the macroeconomic conditions that might signal an end to the cycle – such as a turnaround in interest rate policy, a massive expansion of supply and/or a slowdown in migration to Germany – are not yet fulfilled and it is likely to be several years before they materialise. Consequently, we expect rents and property prices in the major German cities and across the country to continue to rise sharply in 2017.
Topics: Brexit; Cities; Germany; Housing policy; Prices, inflation; Real estate; Residential real estate
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7 10.01.2017 Deutschland-Monitor
Deutscher Häuser- und Wohnungsmarkt 2017: Ausblick auf Preise und Mieten der Städte Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München
Abstract: München bleibt die dynamischste deutsche Stadt und sowohl der hohe Einwohnerzuwachs als auch die rekordverdächtig niedrige Leerstandsquote dürften noch über Jahre für weitere Preiserhöhungen sorgen. Gleiches gilt für Berlin, wobei hier vor allem das für eine europäische Hauptstadt immer noch niedrige Preis- und Mietniveau zusammen mit der sehr guten Arbeitsmarktdynamik weitere Preissteigerungen erwarten lassen. Frankfurt ist im aktuellen Zyklus unter den hier analysierten deutschen Metropolen die Stadt mit dem geringsten Preisanstieg. Allerdings gibt es nun einen Brexiteffekt zu beobachten, der besonders die Preise für Einfamilienhäuser erhöhte. In Hamburg fällt insbesondere die nachlassende Mietdynamik und recht rege Bauaktivität auf, weshalb Hamburg eine höhere Zinssensitivität aufweisen könnte als andere Metropolen. Ähnliches gilt für Düsseldorf, wo die Leerstandsquote für eine deutsche Metropole im aktuellen Zyklus relativ hoch ist. Für alle hier analysierten Metropolen wie für den deutschen Häuser- und Wohnungsmarkt insgesamt erwarten wir in den kommenden Jahren weitere Preissteigerungen. Alle makroökonomischen Bedingungen – wie Zinswende, massive Angebotsausweitung und/oder nachlassende Migration nach Deutschland – die ein Ende des Zyklus signalisieren können, sind aktuell noch nicht erfüllt und dürften erst in ein paar Jahren eintreten. Folglich sollten auch 2017 die Wohnungs-, Hauspreise und Mieten in den Metropolen, aber auch bundesweit abermals kräftig zulegen.
Topics: Brexit; Cities; Germany; Housing policy; Prices, inflation; Real estate; Residential real estate
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8 10.01.2017 Marktausblick Baufinanzierung
Deutschland-Monitor Baufinanzierung Q1/2017
Abstract: Die höheren US-Zinsen trieben trotz der jüngsten Verlängerung des EZB-Anleihekaufprogrammes bis Dezember 2017 die Renditen für 10-jährige Bundesanleihen auf bis zu 0,4% (-0,15% Ende Sept). Daher könnten die Hypothekenzinsen im Jahr 2017 leicht anziehen (nach 1,4% im Nov 2016). Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen könnte im Jahr 2017 im aktuellen Zyklus erstmals auf 300.000 ansteigen. Ausgehend von einem Bedarf von mindestens 350.000 Wohnungen pro Jahr würde damit der Nachfrageüberhang dennoch ansteigen.
Topics: Banking; Economic growth; Germany; International capital markets; Macroeconomics; Prices, inflation; Real estate; Residential real estate
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9 28.11.2016 Germany Monitor
Crumbs or pie – how much will Frankfurt's property market benefit from BREXIT?
Abstract: The question regarding the consequences of a Brexit for the EU, the United Kingdom and Germany is expected to remain unanswered for some time. The political uncertainties and exit scenarios range from a contentious separation to a second referendum. At present, however, we can expect that Frankfurt will be one of places to benefit most from a Brexit. In light of the differences between the size of London and Frankfurt, London's crumbs could become Frankfurt's pie. The relocation of jobs to Frankfurt is also likely to boost property demand. The additional demand potential is welcome on the Frankfurt office market because it will equalise structurally induced reductions in the financial sector and will tend to lead to further reductions in vacancies and increase rents. The assumed 5,000 office workers are likely to relocate to the highly priced sub-markets close to the city centre. However, as new building projects also focus on these sub-markets, positive demand effects will be diluted. Because of existing demand overhangs, disadvantages are emerging on the Frankfurt residential property market from a potential relocation of employees. Price growth and the shortage of housing will remain elevated for the foreseeable future. An additional 5,000 homes and a correspondingly elevated housing shortage are likely to drive prices up by more than EUR 100 per m². While purchase prices remain affordable thanks to low interest rates, they are strongly dependent on future interest rate developments.
Topics: Banking; Brexit; Cities; Commercial real estate; European issues; Germany; Global financial markets; Housing policy; Real estate; Residential real estate; Tax policy
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10 28.11.2016 Deutschland-Monitor
Krümel oder Kuchen – wie stark profitiert Frankfurts Immobilienmarkt vom BREXIT?
Abstract: Die Frage nach den Folgen des Brexits für die EU, Großbritannien und Deutschland dürfte noch für einige Zeit unbeantwortet bleiben. Zu hoch ist die politische Unsicherheit und die Austrittsszenarien reichen von einer Trennung im Streit bis hin zu einem zweiten Referendum. Aktuell darf man aber davon ausgehen, dass Frankfurt einer der Gewinner des Brexits ist. Angesichts der Größenverhältnisse zwischen London und Frankfurt könnten Londoner Krümel schon Frankfurter Kuchen sein. Mit der Verlagerung von Arbeitsplätzen nach Frankfurt dürfte auch die Immobiliennachfrage anziehen. Am Frankfurter Büromarkt ist das zusätzliche Nachfragepotential willkommen, gleicht es doch strukturell bedingte Nachfragerückgänge im Finanzsektor aus und führt tendenziell zu einem weiteren Leerstandsabbau und steigenden Mieten. Eine unterstellte Zuwanderung von 5.000 Bürobeschäftigten dürfte insbesondere in innenstadtnahe und hochpreisige Teilmärkte erfolgen. Da sich auf diese Teilmärkte auch die Neubautätigkeit konzentriert, werden positive Nachfrageeffekte allerdings verwässert. Am Frankfurter Wohnungsmarkt zeichnen sich durch eine mögliche Zuwanderung von Arbeitskräften infolge der bestehenden Nachfrageüberhänge eher Nachteile ab. Die Preisdynamik und das Wohnungsdefizit bleiben auf absehbare Zeit hoch. 5000 zusätzliche Wohnungen und ein entsprechend hohes Wohnungsdefizit dürften die Preise um mehr als EUR 100 pro m² erhöhen. Dank Niedrigzinsumfeld sind Kaufpreise zwar weiterhin erschwinglich, hängen aber stark von der künftigen Zinsentwicklung ab.
Topics: Banking; Brexit; Cities; Commercial real estate; European issues; Germany; Global financial markets; Housing policy; Real estate; Residential real estate; Tax policy
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