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Demographics

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1 25.01.2017 Germany Monitor
Uncertainty is slowing capital expenditure
Abstract: In view of the pronounced economic and (geo)political uncertainties and the weak starting level, (private-sector) equipment investment in Germany is likely to decrease in 2017 despite a respectable level of capacity utilisation. The interplay of multiple factors is currently causing a high level of uncertainty: the potentially serious impact on Germany in the event of the uncertainties materialising, the continued high number of simultaneous uncertainties, the complexity of many capital expenditure decisions and the lack of confidence in politicians (and/or their ability to come up with solutions). We will present several uncertainty indicators based on news, surveys and financial markets data that provide a way of quantifying the uncertainty.
Topics: Brexit; Demographics; Digitalisation; Economic policy; Energy policy; European issues; Germany; Global financial markets; Globalisation; Intern. relations; International capital markets; Labour market; Macroeconomics; Politics and elections; Provision for old age; Sectors / commodities; Sustainability; Trade
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2 18.01.2017 Deutschland-Monitor
Unsicherheit bremst Investitionen aus
Abstract: Aufgrund der ausgeprägten wirtschaftlichen und (geo-)politischen Unsicherheit und des schwachen Startniveaus dürften die (privaten) Ausrüstungsinvestitionen in Deutschland 2017 sinken trotz insgesamt ordentlich ausgelasteter Kapazitäten der Unternehmen. Ein Zusammenspiel mehrerer Aspekte sorgt derzeit für das hohe Unsicherheitsniveau: die potenziell gravierenden Auswirkungen auf Deutschland bei Eintritt der Unsicherheiten, die anhaltend hohe Zahl gleichzeitiger Unsicherheiten, die Komplexität vieler Investitionsentscheidungen sowie der Mangel an Vertrauen in die (Lösungskompetenz der) Politik. Wir stellen eine Reihe von nachrichten-, umfrage- und finanzmarktbasierten Unsicherheitsindikatoren vor, die eine ansatzweise Quantifizierung der Unsicherheit erlauben, und geben einen Ausblick auf die unseres Erachtens wichtigsten Unsicherheiten.
Topics: Brexit; Demographics; Digitalisation; Economic growth; Economic policy; Energy policy; European issues; Germany; Global financial markets; Globalisation; Intern. relations; International capital markets; Labour market; Macroeconomics; Politics and elections; Provision for old age; Sectors / commodities; Sustainability; Trade
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3 29.08.2016 Current Issues
Germany's massive current account surplus set to decline
Abstract: EMU’s current account (CA) surplus has lent some support to the euro over the past two years at a time of relentless fixed income outflows. Germany is pivotal, as it accounts for 60% of the surplus. Since the rotation of fixed income assets out of Europe is likely to continue (‘Euroglut’) the balance of payments should therefore become even more bearish for the euro. The German surplus is likely to weaken by about 20% to 7% of GDP by the end of the decade due to unfavourable demographic trends, the housing boom and slowing globalisation.
Topics: Demographics; Economic growth; Germany; Housing policy; Intern. relations; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Migration; Prices, inflation; Real estate; Residential real estate; Social policy; Trade
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4 19.08.2016 Externe Beiträge
Die größten Familienunternehmen in Deutschland: Frühjahrsbefragung 2016
Abstract: Die Bedeutung der größten Familienunternehmen (Umsatz > als EUR 50 Mio) für die deutsche Volkswirtschaft ist ungebrochen. Die größten Familienunternehmen haben die globalen Wachstumsmärkte fest im Blick. Zwar bleibt der europäische Binnenmarkt ihr Heimatmarkt und Frankreich Exportland Nummer 1. Inzwischen beschäftigen aber rd. ein Drittel der befragten Unternehmen eigene Mitarbeiter in China. Generell sind besonders die industriellen Familienunternehmen internationaler aufgestellt. Im Durchschnitt erwirtschaften sie ein Viertel ihres Umsatzes durch Exporte und beschäftigen einen annähernd so großen Anteil ihrer Mitarbeiter im Ausland. Die wachsende Zahl globaler Risiken oder die nachlassende Wachstumsdynamik in China trüben daher die Stimmung in den Unternehmen.
Topics: Demographics; Economic policy; Labour market; Macroeconomics; Provision for old age; SMEs
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5 21.04.2016 Aktueller Kommentar
Langfristige Betrachtung der Emerging Markets – „mittlere Einkommensfalle“, demografischer Wandel und Wirtschaftswachstum
Abstract: Einige Faktoren wie der Rückgang der Rohstoffpreise, die hohe Fremdwährungsverschuldung der Unternehmen, der USD-Anstieg und die Erwartung eines Zinsanstiegs in den USA belasten die wirtschaftlichen und finanziellen Perspektiven in den Emerging Markets (EM). Der relative Mangel an Reformen sowie die Abschwächung einiger struktureller wachstumsfördernder Faktoren haben Bedenken bezüglich der mittelfristigen Aussichten in vielen, aber nicht allen Schwellenländern ausgelöst.
Topics: Demographics; Economic growth; Emerging markets; Macroeconomics
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6 13.04.2016 Talking Point
The long view in Emerging Markets – middle-income trap, demographics and economic growth
Abstract: A number of factors, including the decline in commodity prices, sizeable corporate foreign-currency debt, a strengthening dollar and the prospect of higher US interest rates, are weighing on the economic and financial outlook in the emerging markets (EM). The relative lack of reform combined with a weakening of some of the structural factors that underpin growth has raised concern about the medium-term outlook in many, but not all EM.
Topics: Demographics; Economic growth; Emerging markets; Macroeconomics
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7 03.03.2016 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 07
Abstract: In der Wirtschafts- und Finanzwelt gibt es nur wenige Gewissheiten. Aber wenn alle mit dem Gleichen rechnen, kann man fast sicher davon ausgehen, dass es wohl nicht eintreten wird. Und da in allen Köpfen derzeit das Gespenst der Deflation umgeht, wollen wir die siebte Ausgabe unseres Konzept-Magazins einem längst vergessenen Relikt widmen: der Inflation. Es geht uns nicht darum, mit den Anhängern der Deflationsthese ein Hühnchen zu rupfen. Schließlich scheinen ihnen die Rohstoffpreise, das schwache Lohnwachstum, Anleiherenditen im Rekordtief und die Abwertung des Renminbi Recht zu geben. Doch es kann tückisch sein, fallende Preise mit Sicherheit vorherzusagen, hat doch die Inflationsrate in den Nachkrisenjahren immer wieder die Prognosen traditioneller Wirtschaftsmodelle auf den Kopf gestellt. Schließlich zeigte selbst Janet Yellen hinsichtlich der Prognosesicherheit der Federal Reserve in puncto Inflation eine gewisse Demut. Warum also könnte die Inflation zurückkommen? Welche Rolle spielt die demografische Entwicklung bei der Preisbildung? Wie ist es um die Zukunft der Rohstoffe bestellt? Ist Inflation gut oder schlecht für die Wertentwicklung von Aktien? Diese und viele andere Fragen erläutern wir ausführlich in der vorliegenden Ausgabe von Konzept. Und wie üblich warten wir mit einer bunten Mischung unterhaltsamer kürzerer Artikel auf. Wir erklären anhand von Eiern aus Freilandhaltung, wie die grüne Energie die konventionelle Energieerzeugung durcheinanderwirbelt. In einem weiteren Beitrag zeigen wir, warum die versammelte Schar an Milliardären, die ins Raumfahrtgeschäft drängen, am Ende auf dem Boden der Tatsachen landen könnte. Außerdem widmen wir uns den 100 Millionen Diabetes-Patienten in China und dem Marktkampf zwischen multinationalen und einheimischen Pharmaunternehmen. Wir bleiben in den Schwellenländern, wo die Unternehmen, die unser Konsumgüter-Team beobachtet, vereinzelt wieder Anzeichen für Hoffnung geben. Zu guter Letzt bieten die Rubriken auf den hinteren Seiten des Magazins wieder allerlei mehr oder weniger leichtverdauliche Kost. Woran könnte es beispielsweise liegen, dass es in Ihrem Team zu Konflikten kommt? Und welche extremen Lektionen könnten Sie von zwei ehemaligen US-Navy SEALs lernen? Danke für Ihr Interesse und viel Vergnügen bei der Lektüre! Stuart Kirk Head of multi-asset research
Topics: Auto industry; Chemicals industry; Demographics; Economic growth; Emerging markets; Energy sector; Gas industry; Labour market; Macroeconomics; Prices, inflation; Trade
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8 16.12.2015 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Verstärkte Binnendynamik im Jahr 2016
Abstract: Die deutsche Konjunktur war im Jahresverlauf 2015 äußerst stabil, obwohl der volatile Nachrichtenfluss von Ölpreisschock, Euro-Wechselkursabwertung, „Dieselgate“ bis hin zur Flüchtlingskrise anderes vermuten lassen könnte. Gestützt auf ein 15-Jahreshoch beim privaten Konsumwachstum legte die Wirtschaftsleistung auf Jahressicht wie bereits im Jahr 2014 um gut 1 ½% zu. Die Konjunktur dürfte sich im Jahr 2016 bei recht stabilem Jahresverlauf auf knapp 2% beschleunigen. Der private Konsum sollte der wichtigste Wachstumspfeiler bleiben. Der Staatsverbrauch wird angesichts des fortgesetzten Flüchtlingszustroms und der daraus resultierenden Ausgaben expansiv bleiben. Wenn die Integration der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt gelingt, bietet die Flüchtlingskrise auf mittlere Sicht für das alternde Deutschland eine Chance.
Topics: Business cycle; Demographics; Economic growth; Exchange rates; Germany; Key issues - nicht mehr verwenden!; Labour market; Macroeconomics; Prices, inflation; Real estate; Social values / Consumer behaviour; Trade
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9 16.12.2015 Current Issues
Focus Germany: Pick-up in the domestic economy in 2016
Abstract: The German economy was extremely stable over the course of 2015, although the volatile newsflow that ranged from the oil price shock, material euro exchange rate depreciation, “Dieselgate” right through to the refugee crisis could make one think otherwise. Driven by a 15-year high in private consumption growth economic output rose by more than 1 ½% in 2015, as already achieved in 2014. Economic growth is set to accelerate to nearly 2% in 2016, following a pretty stable trend over the course of the year. Private consumption should remain the most important growth driver. Public consumption will remain expansionary given the continued influx of refugees and resulting public spending. If refugees can be successfully integrated into the labour market, the refugee crisis will provide Germany's ageing society with a medium-term opportunity.
Topics: Business cycle; Demographics; Economic growth; Economic policy; Germany; Key issues - nicht mehr verwenden!; Labour market; Labour market policy; Macroeconomics; Politics and elections; Prices, inflation; Social policy; Social values / Consumer behaviour; Trade
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10 13.11.2015 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 06
Abstract: Kann eine Immobilienblase zweimal platzen? Weniger als ein Jahrzehnt, nachdem der Immobiliencrash zur größten Finanzkrise seit Generationen führte, ist weltweit ein erneuter Immobilienpreis-Boom zu verzeichnen. Abgesehen von gelegentlichem Gejammer über die neuerdings wieder unglaublich hohen Hauspreise in London oder New York findet das Thema bei politischen Entscheidungsträgern und Investoren jedoch weit weniger Beachtung, als es verdient. In unseren vier Features in dieser Ausgabe von „Konzept“ machen wir Sie deshalb auf einer Reise um die Welt mit den dringlichsten Problemen zum Thema Immobilienmarkt vertraut.

Unser Leitartikel analysiert, wie fallende Hauseigentümerzahlen in den USA den traditionellen amerikanischen Traum vom eigenen Haus revolutionieren und welche weitreichenden Folgen dieser Trend in absehbarer Zukunft haben könnte. Während sich Mietwohnungen und -häuser in Amerika erst langsam etablieren, sind sie in Deutschland schon seit langem die bevorzugte Wahl. In unserem zweiten Feature geht es deshalb um die jüngsten gesetzgeberischen Maßnahmen zur Begrenzung der Mieten in einigen deutschen Städten und um die voraussichtlich damit verbundenen unerwünschten langfristigen Folgen. Unser nächster Stop ist London, wo die Hauspreise unablässig steigen, so jedenfalls der allgemeine Eindruck. In unserem Feature über 1a-Immobilien in der britischen Hauptstadt analysieren wir die Risiken, die mit einer derart unbekümmerten Sichtweise verbunden sind. Abschließend geht es nach Japan. Dort liegen die Immobilienpreise zwar nach wie vor weit unter ihrem Rekordniveau von 1990, doch verschiedene Faktoren, darunter die Olympischen Spiele 2020 in Tokio, tragen derzeit zu einer neu entstehenden Immobilienblase bei.

Des Weiteren behandelt diese Ausgabe von „Konzept“ die jüngste Einwanderungskrise in Europa und beleuchtet die Facetten des Arguments, dass Deutschland dadurch eine einzigartige Gelegenheit zum Wandel und zur Sicherung seiner wirtschaftlichen Zukunft erhält. Apropos Zukunft: In zwei weiteren Beiträgen schauen wir uns an, wie traditionelle Geschäftsmodelle mit destabilisierenden technologischen Entwicklungen zurechtkommen – wie Banken den Kampf gegen die Blockchain-Technik aufnehmen und wie das gute alte Fernsehen auf Online-Video reagiert. Auch die Aussichten auf Konsolidierung im Bankensektor in Spanien und Italien werden erörtert, ebenso wie das Prinzip der wahrscheinlichkeitsbasierten Buchführung („Confidence Accounting“).

Machen Sie diese Reise mit uns und schauen Sie sich an, was „Konzept“ Nr. 06 zu bieten hat.
Topics: Banking; Capital markets; Cities; Commercial real estate; Demographics; Economic growth; Economic policy; Financial market trends; Gas industry; Germany; Housing policy; Innovation; International capital markets; International financial system; Internet; Key issues - nicht mehr verwenden!; Labour market; Labour market policy; Macroeconomics; Media/PR & Advertising; Monetary policy; Politics and elections; Prices, inflation; Real estate; Residential real estate; Sectors / commodities; Social policy; Social values / Consumer behaviour; Socio-econ. trends; Supervision and regulation; Technology and innovation; Trade
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Germany
06.04.2017
Public investments, German housing market, Corpoorate bonds, Saarland election results
09.03.2017
GDP forecast, inflation forecast; German industry, German election campaign
 
Bundestagswahl 2017
Brexit
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