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Prices, inflation

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1 13.01.2017 Germany Monitor
Outlook on the German housing market in 2017: Prices and rents in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg and Munich
Abstract: Munich remains the most dynamic German city when it comes to property, with its fast-rising population and historically low vacancy rate likely to lead to further price increases for many years to come. Further price rises are also expected in Berlin, although the main factors at play here are the very buoyant labour market and the fact that prices and rents are still relatively low for a European capital city. Of the German cities that were analysed for this report, Frankfurt has shown the lowest increase in prices in the current cycle. However, we are now seeing a Brexit effect, which is driving up prices for family homes in particular. Sluggish rent growth and a high level of construction activity are the most striking trends in Hamburg, which could make the city more sensitive to interest rate movements than other urban centres. The situation is similar in Düsseldorf, where the vacancy rate in the current cycle is relatively high for a large German city. For every city analysed here and for the overall German housing market we anticipate further price increases in the coming years. All the macroeconomic conditions that might signal an end to the cycle – such as a turnaround in interest rate policy, a massive expansion of supply and/or a slowdown in migration to Germany – are not yet fulfilled and it is likely to be several years before they materialise. Consequently, we expect rents and property prices in the major German cities and across the country to continue to rise sharply in 2017.
Topics: Brexit; Cities; Germany; Housing policy; Prices, inflation; Real estate; Residential real estate
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2 10.01.2017 Marktausblick Baufinanzierung
Deutschland-Monitor Baufinanzierung Q1/2017
Abstract: Die höheren US-Zinsen trieben trotz der jüngsten Verlängerung des EZB-Anleihekaufprogrammes bis Dezember 2017 die Renditen für 10-jährige Bundesanleihen auf bis zu 0,4% (-0,15% Ende Sept). Daher könnten die Hypothekenzinsen im Jahr 2017 leicht anziehen (nach 1,4% im Nov 2016). Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen könnte im Jahr 2017 im aktuellen Zyklus erstmals auf 300.000 ansteigen. Ausgehend von einem Bedarf von mindestens 350.000 Wohnungen pro Jahr würde damit der Nachfrageüberhang dennoch ansteigen.
Topics: Banking; Economic growth; Germany; International capital markets; Macroeconomics; Prices, inflation; Real estate; Residential real estate
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3 10.01.2017 Deutschland-Monitor
Deutscher Häuser- und Wohnungsmarkt 2017: Ausblick auf Preise und Mieten der Städte Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München
Abstract: München bleibt die dynamischste deutsche Stadt und sowohl der hohe Einwohnerzuwachs als auch die rekordverdächtig niedrige Leerstandsquote dürften noch über Jahre für weitere Preiserhöhungen sorgen. Gleiches gilt für Berlin, wobei hier vor allem das für eine europäische Hauptstadt immer noch niedrige Preis- und Mietniveau zusammen mit der sehr guten Arbeitsmarktdynamik weitere Preissteigerungen erwarten lassen. Frankfurt ist im aktuellen Zyklus unter den hier analysierten deutschen Metropolen die Stadt mit dem geringsten Preisanstieg. Allerdings gibt es nun einen Brexiteffekt zu beobachten, der besonders die Preise für Einfamilienhäuser erhöhte. In Hamburg fällt insbesondere die nachlassende Mietdynamik und recht rege Bauaktivität auf, weshalb Hamburg eine höhere Zinssensitivität aufweisen könnte als andere Metropolen. Ähnliches gilt für Düsseldorf, wo die Leerstandsquote für eine deutsche Metropole im aktuellen Zyklus relativ hoch ist. Für alle hier analysierten Metropolen wie für den deutschen Häuser- und Wohnungsmarkt insgesamt erwarten wir in den kommenden Jahren weitere Preissteigerungen. Alle makroökonomischen Bedingungen – wie Zinswende, massive Angebotsausweitung und/oder nachlassende Migration nach Deutschland – die ein Ende des Zyklus signalisieren können, sind aktuell noch nicht erfüllt und dürften erst in ein paar Jahren eintreten. Folglich sollten auch 2017 die Wohnungs-, Hauspreise und Mieten in den Metropolen, aber auch bundesweit abermals kräftig zulegen.
Topics: Brexit; Cities; Germany; Housing policy; Prices, inflation; Real estate; Residential real estate
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4 21.12.2016 Current Issues
Focus Germany: Outlook 2017: Solid, despite diminished tailwinds
Abstract: German GDP growth is expected to slow somewhat in 2017 following considerable momentum over the last two years. We note the growth rate will almost half, to 1.1%, in 2017, but around half of this is due to a smaller number of working days. While the economy will likely have to do without a number of special factors that provided a boost to domestic demand in 2016, we believe that the underlying robust domestic economic growth path remains intact. Weak global trade and political uncertainty will dampen exports and investments. The ECB has in all but words indicated that tapering will begin in 2017. European interest rates are likely to remain at very low levels in 2017, at least at the short end.
Topics: Auto industry; Brexit; Business cycle; Commercial real estate; Construction industry; Economic growth; European issues; European policy issues; Exchange rates; Germany; Labour market; Macroeconomics; Migration; Monetary policy; Other sectors; Prices, inflation; Real econ. trends; Real estate; Sectors / commodities; Trade
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5 16.12.2016 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Ausblick 2017 - solide, trotz nachlassendem Rückenwind
Abstract: Das deutsche BIP-Wachstum dürfte 2017 nach der ausgeprägten Dynamik der zwei Vorjahre etwas nachlassen. Mit 1,1% könnte sich die Wachstumsrate 2017 zwar nahezu halbieren. Dies ist aber zur Hälfte der geringeren Zahl von Arbeitstagen geschuldet. Die Binnenkonjunktur bleibt dank robustem Konsum und Bau der Wachstumsanker der deutschen Wirtschaft. Die weltwirtschaftliche Dynamik dürfte 2017 zwar etwas zunehmen; die Nachfrage nach deutschen Exporten aber zurückhaltend bleiben. Die politische Unsicherheit vor allem in Europa und die Ungewissheit über den Ausblick für den globalen Freihandel sollten die Ausrüstungsinvestitionen in einem Umfeld moderater Nachfrage dämpfen. Die EZB hat den Einstieg in den Ausstieg aus ihrem Anleihekaufprogramm angekündigt. Das europäische Zinsniveau dürfte aber 2017 zumindest am kurzen Ende auf Niedrigstniveau verharren.
Topics: Auto industry; Brexit; Business cycle; Commercial real estate; Construction industry; Economic growth; European issues; European policy issues; Exchange rates; Germany; Labour market; Migration; Monetary policy; Other sectors; Prices, inflation; Real econ. trends; Real estate; Sectors / commodities; Trade
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6 01.11.2016 Standpunkt Deutschland (Engl.)
The dark sides of QE: Backdoor socialisation, expropriated savers and asset bubbles
Abstract: While European central bankers commend themselves for the scale and originality of monetary policy since 2012, this self-praise is increasingly unwarranted. The reality is that since Mr Draghi’s infamous “whatever it takes” speech in 2012, the eurozone has delivered barely any growth, the worst labour market performance among industrial countries, unsustainable debt levels, and inflation far below the central bank’s own target. While the positive case for European Central Bank intervention is weak at best, the negative repercussions are becoming overwhelming. This paper outlines the five darker sides to current monetary policy.
Topics: Banking; Business cycle; Economic growth; International financial system; Macroeconomics; Monetary policy; Prices, inflation; Real econ. trends
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7 01.11.2016 dbStandpunkt (Dt.)
Die dunklen Seiten des QE: Vergemeinschaftung von Schulden durch die Hintertür, Enteignung der Sparer und Blasenbildung
Abstract: Das Eigenlob der Europäischen Zentralbank für Ausmaß und Kreativität ihrer Geldpolitik seit 2012 ist zunehmend unangebracht. Tatsache ist vielmehr, dass der Euroraum seit der berühmten „Whatever it takes“-Rede von Herrn Draghi im Jahr 2012 kaum Wachstum, dafür aber die schlechteste Arbeitsmarktentwicklung aller wichtigen Industrienationen, nicht tragfähige Verschuldungsquoten sowie eine weit hinter dem eigenen Ziel zurückbleibende Inflation verzeichnet. Die Argumente für die Intervention der EZB werden zunehmend schwächer, mittlerweile dominieren die negativen Folgen. Dieser Artikel befasst sich mit fünf Schattenseiten der aktuellen Geldpolitik.
Topics: Banking; Business cycle; Economic growth; International financial system; Macroeconomics; Monetary policy; Prices, inflation; Real econ. trends
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8 28.10.2016 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Schwache Industrieproduktion dämpft Lohnwachstum
Abstract: Das deutsche Lohnwachstum verlangsamte sich im ersten Halbjahr 2016 und einige Faktoren dürften auch einer Erholung im Jahr 2017 im Weg stehen. Aufgrund eines Mismatches von Qualifikationen sowie erheblichen Immigrationsströmen hat der Arbeitskräftemangel nur begrenzt Auswirkungen. Ein höherer Reallohnzuwachs hat die Lohnstückkosten hochgetrieben und die Rentabilität von Unternehmen belastet, welche außerdem durch geringes Produktivitätswachstum geschwächt sind. Zurückhaltende Tarifabschlüsse in 2016 sehen lediglich ein durchschnittliches Lohnwachstum von 2% für 2017 vor. Trotz des Anstiegs des gesetzlichen Mindestlohns um 4% dürfte die gesamtwirtschaftliche Lohnentwicklung nur um 2 ½% ansteigen. Im nächsten Jahr dürfte das Wachstumstempo bei der Industrieproduktion in Deutschland nach unserer Prognose auf real 0,5% sinken. Hinsichtlich der Produktion der großen deutschen Industriebranchen erwarten wir für 2017 keine größeren Ausreißer. Ebenfalls in dieser Ausgabe: „EZB: Entschieden wird im Dezember.“
Topics: Auto industry; Business cycle; Chemicals industry; Construction industry; Economic growth; Economic policy; Electrical engineering; Exchange rates; Food and beverages; Germany; Labour market; Labour market policy; Macroeconomics; Mechanical engineering; Monetary policy; Other sectors; Prices, inflation; Real econ. trends; Sectors / commodities; Steel industry; Textiles and clothing industry; Trade
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9 28.10.2016 Current Issues
Focus Germany: Subdued industry outlook dampens wage growth
Abstract: German wage growth slowed in H1 2016 and there is a range of factors that are likely to also put a lid on the pick-up in 2017. The impact of labour shortage is limited by material mismatch between the qualifications of the unemployed and those sought by employers as well as substantial immigration flows. High real wage gains have pushed up unit labour costs and weighed on corporate profitability, which is further undermined by low productivity growth. Cautious wage agreements in 2016 on average stipulate only 2% wage increases in 2017. Despite a 4% increase in the statutory minimum wage, aggregate wages should increase by only around 2 ½%. According to our forecasts, next year could see the growth rate for industrial production in Germany drop to 0.5% in real terms. Regarding output in Germany’s large industrial sectors we do not expect major outliers. Also in this issue: “The View from Berlin. All lights on the debates about personalities and tactical gambits.”
Topics: Auto industry; Business cycle; Chemicals industry; Economic growth; Economic policy; Electrical engineering; Exchange rates; Germany; Labour market; Labour market policy; Macroeconomics; Mechanical engineering; Monetary policy; Politics and elections; Prices, inflation; Real econ. trends; Sectors / commodities; Steel industry; Trade
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10 18.10.2016 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 09
Abstract: Herzlich willkommen zur neunten Ausgabe des Konzept-Magazins – dem Flaggschiff von Deutsche Bank Research. Das Cover der letzten Ausgabe zierte ein Zauberwürfel mit blauen und gelben Quadraten in Form eines Fragezeichens. Hätten wir zu dem Zeitpunkt schon gewusst, dass Großbritannien sich für einen Ausstieg aus der Europäischen Union entscheiden würde, wäre die Wahl vermutlich auf ein Ausrufezeichen gefallen. Aber vier Monate später haben sich die Märkte von ihrem ersten Schock erholt – ungeachtet des jüngsten Kursrutsches des britischen Pfundes – und an den Konjunkturdaten scheint das Referendum sogar spurlos vorübergangen zu sein. Laufen wir Gefahr, bei der US-Präsidentschaftswahl den gleichen Fehler noch einmal zu begehen? Nach dem überraschenden Ausgang des britischen Referendums wäre es geradezu töricht, Donald Trump beim Rennen um das Weiße Haus abzuschreiben. Also befassen wir uns in dieser Ausgabe lieber mit dem verblüffenden Aspekt dieses Wahlkampfes, dass beide Kandidaten in ihren Wahlprogrammen großangelegte Investitionsprogramme in die US-Infrastruktur ankündigen – und das, obwohl sich Hillary Clinton und Donald Trump sonst in kaum einem Punkt einig sind. Offenbar ist in Amerika fast jeder von der Richtigkeit eines umfangreichen Ausgabenprogramms überzeugt. In unserem Leitartikel nimmt John Tierney die vorherrschende Meinung aufs Korn. Allerdings sehen wir die Aussichten für die US-Wirtschaft keinesfalls pessimistisch. Unser Chief Global Strategist, Binky Chadha, vertritt in einem anderen Artikel die Auffassung, dass höhere Löhne und die Aufwertung des US-Dollar schon bald eine Zunahme der Arbeitsproduktivität bescheren werden. Diese ebenfalls konträre Sicht hat wiederum signifikante Auswirkungen auf die meisten Anlageklassen weltweit. Auch liefern wir Gegenargumente für die These, zu geringe Investitionen im Unternehmenssektor seien schuld an der Wirtschaftsmisere der USA, und unterbereiten einige Vorschlage mit Blick auf das kontroverse Thema Unternehmenssteuerreform. Wie immer finden sich auf den ersten Seiten fünf kürzere Artikel, die Lust auf mehr machen sollen. Ein Artikel liegt mir dabei ganz besonders am Herzen. Er widmet sich der Frage, wie Gender-Diversity-Initiativen – vor allem bei Finanzdienstleistern – durch neue und bessere Datenbestände vorangetrieben werden können. Das Themenspektrum der anderen Artikel ist breit. So wird untersucht, inwieweit sich die Signalfunktion von Kredit- und Aktienderivaten für die künftige Marktentwicklung voneinander unterscheidet, während ein weiterer Artikel der Frage nachgeht, warum sich Kinobesuche bei Chinesen wachsender Beliebtheit erfreuen. Rineesh Bansal beschäftigt sich in seinem Artikel mit dem Phänomen, dass sich Aktien immer mehr wie Anleihen verhalten und umgekehrt. Und schließlich nehmen wir Sie in unserer Buchrezension mit auf eine Reise ins Jahr 2008, als ein noch unverbrauchter Barack Obama Hillary Clinton im Rennen um die Nominierung als Kandidat der demokratischen Partei ausstach. Game Change ist eine Pflichtlektüre, gespickt mit pikanten Informationen für all diejenigen, die vom amerikanischen Wahlkampffieber gepackt sind. Den Abschluss dieser Ausgabe bildet wie immer der Bericht unseres Konferenzspions, der uns diesmal hinter die Kulissen einer Konferenz über Metalle & Bergbau sowie über Öl & Gas führt. Außerdem sei noch auf unsere beliebte Infografik verwiesen, die – in Anlehnung an unser Titelthema – erkennen lässt, dass höhere Infrastrukturausgaben in Amerika allem Anschein nach nicht zu schnellerem Wirtschaftswachstum oder einer besseren Infrastruktur führen. David Folkerts-Landau Chefvolkswirt der Deutschen Bank und Global Head of Research
Topics: Banking; Business cycle; Diversity; Economic growth; Economic structure; Exchange rates; Financial market trends; Fiscal policy; Global financial markets; Macroeconomics; Media/PR & Advertising; Monetary policy; Prices, inflation; Real econ. trends; Sectors / commodities; Socio-econ. trends; Tax policy; Transport policy
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