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Natural resources

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1 05.04.2017 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 10
Abstract: Herzlich willkommen zur zehnten Ausgabe des Konzept-Magazins – dem „Flaggschiff-Researchmagazin“ der Deutschen Bank. Wir hoffen, die Lektüre unserer Artikel hat Ihnen in den letzten zwei Jahren Vergnügen bereitet und Ihnen beim Investieren geholfen. Den Auftakt bildete damals ein optimistischer Artikel über die Kursentwicklung an den deutschen Finanzmärkten (die Aktien sind seitdem um 30% gestiegen). Vor einem Jahr stellten wir die Frage, ob die Inflation wirklich tot ist (wie sich inzwischen herausgestellt hat, ist sie es nicht). Und im Oktober 2015 konnten wir hoffentlich einige unserer Leser anregen, ihre „Filetstücke“ am Londoner Immobilienmarkt zu verkaufen (bloß nicht hinschauen). Auch diese Ausgabe ist wieder vollgepackt mit ungewöhnlichen Anlageideen. Unter anderem geben wir einen Einblick in drei seit Jahresbeginn erschienene Research-Produkte. Unser Sonderbeitrag von Martin Brough, Lucas Herrmann und Rineesh Bansal befasst sich mit dem Carbon Alignment Framework der Deutsche Bank AG, das die Dekarbonisierung aus einem neuen Blickwinkel betrachtet. DeCAF trägt der Tatsache Rechnung, dass hier Volumen und Wertentwicklung nicht unbedingt korrelieren. Ein Bewusstsein für deren Beziehung erleichtert es Investoren, die Gewinner der Dekarbonisierung herauszupicken. Ebenfalls in dieser Ausgabe beleuchten wir einen revolutionären Ansatz zur Verbesserung von makroökonomischen Konsensprognosen durch das Herausrechnen verhaltenspsychologischer Verzerrungseffekte. Laut Nicholas Weng hätte sich bei Anwendung des sogenannten Persona-Modells auf eine Handelsstrategie für die vergangenen zehn Jahre eine Rendite von 25 Prozent ergeben. Zudem bringen wir etwas Licht in die Rechnungslegung. Luke Templemans Beitrag über Änderungen bei der Leasing-Bilanzierung – die für manche Sektoren schwerwiegende Folgen haben dürften – basiert ebenfalls auf einer Researchveröffentlichung. Leicht verständlich lotst Accounting Lifeguard Investoren durch den Nebel von Steuer und Bilanzierung. Zurück zum Thema Dekarbonisierung: In einem weiteren Sonderbeitrag werfen wir einen genaueren Blick auf die unserer DeCAF-Methodik zugrundeliegenden Volumenannahmen. Ersetzt Gas Kohle oder kommen weltweit gleich die Erneuerbaren? Sind Elektroautos tatsächlich die Feinde der Ölproduzenten? Außerdem widmet sich Martin Brough gezielt der Frage, ob Deutschland bereit ist für eine ambitionierte Energiewende 2.0, und Eric Heymann beleuchtet kritisch deren Effekte auf Investitionen. Haben Sie sich je gefragt, wo die Cloud eigentlich ist? Oder was sich darin befindet? Karl Keirstead, der Internet Software und Services Analyst der Deutsche Bank AG, erklärt es Ihnen. Sogar Zins- und Währungsswaps sind für uns ein Thema. In seinem Beitrag zeigt John Tierney, warum diese Märkte trotz ihres Schattendaseins eine wichtige Rolle spielen. Schließlich sind sie ein Indikator dafür, ob Donald Trumps Reform der Finanzmarktregulierung funktioniert. Natürlich darf auch der Bericht unseres Konferenzspions nicht fehlen, der uns dieses Mal hinter die Kulissen der Automobil-Konferenz der Deutsche Bank AG unter der Moderation von Rod Lache führt. Und zu guter Letzt wenden wir uns mit unserer Buchrezension an Verhandlungsstrategen – und diese Lektüre ist, wie ich meine, ein Muss für uns alle. Stuart Kirk Head of Thematic Research
Topics: Banking; Energy policy; Energy sector; Environmental policy; Financial market trends; Gas industry; Germany; International financial system; Natural resources; Sectors / commodities; Sustainability
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2 27.09.2016 Talking Point
German Climate Action Plan – facing up to reality
Abstract: The Climate Action Plan 2050 is intended to show how Germany can meet its climate change targets; it is currently out for consultation with Federal German government departments. There was intense public criticism when individual passages of an earlier draft of the plan were diluted at the instigation of the German Chancellery. In this political discussion, long-term political ideals are confronted by cautious (more realistic?) recent assessments of technological progress, the economies of scale achievable by climate-friendly technologies, and adoption by consumers. The Climate Action Plan remains vague in many important aspects, such as the technologies to be used to meet climate change targets, the approximate absolute costs that can be expected, the restrictions on consumer sovereignty and commercial freedom of choice that politicians are considering and the future infringement of ownership rights and vested interests.
Topics: Construction industry; Economic policy; Energy policy; Energy sector; Environmental policy; Environmental protection; Fiscal policy; Intern. relations; Key issues - nicht mehr verwenden!; Natural resources; Sectors / commodities; Social values / Consumer behaviour; Sustainability; Tax policy; Transport; Transport policy
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3 23.09.2016 Aktueller Kommentar
Deutscher Klimaschutzplan: Wenn Wünsche auf Wirklichkeit treffen
Abstract: Der „Klimaschutzplan 2050“ soll aufzeigen, wie Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen kann; er befindet sich derzeit in der Ressortabstimmung. Öffentliche Kritik wurde laut, als einzelne Passagen eines früheren Entwurfs des Plans auf Initiative des Kanzleramtes entschärft wurden. In dieser politischen Diskussion stoßen langfristige politische Wunschvorstellungen auf vorsichtige (realistischere?) aktuelle Einschätzungen hinsichtlich des technischen Fortschritts und der erzielbaren Kostendegression bei klimafreundlichen Technologien sowie der Adaption durch die Konsumenten. Der Klimaschutzplan bleibt bei vielen wichtigen Aspekten vage: Mit welchen Technologien sollen die Klimaschutzziele erreicht werden? Welche absoluten Kosten sind in etwa zu erwarten? Welche Einschränkungen der Konsumentensouveränität und unternehmerischer Wahlfreiheiten schweben der Politik vor? Werden künftig Eigentums- oder Besitzstandsrechte beeinträchtigt?
Topics: Construction industry; Economic policy; Energy policy; Energy sector; Environmental policy; Environmental protection; Fiscal policy; Intern. relations; Key issues - nicht mehr verwenden!; Natural resources; Sectors / commodities; Social values / Consumer behaviour; Sustainability; Tax policy; Transport; Transport policy
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4 02.06.2016 Current Issues
German ‘Energiewende’: Many targets out of sight
Abstract: Many of the environmental-performance targets of the German ‘Energiewende’ are in fact falling behind the time scale that is actually required – some of them are significantly behind schedule. Progress is largely achieved where major subsidies are provided via some form of support programme. Where there is no such support, or subsidies and incentives are small, or too small, targets are starting to be missed. One criticism is that no quantifiable targets have been drawn up in the areas of economics/efficiency and security of supply. If the current status of the ‘Energiewende’ had to be described in one sentence, it might be that Germany has probably taken on too much in too short a time. We believe there are four main limiting factors: cost, physical limits, the available time budget and political feasibility.
Topics: Auto industry; Construction industry; Economic policy; Economic structure; Energy policy; Energy sector; Environmental policy; Environmental protection; Fiscal policy; Gas industry; Housing policy; Key issues - nicht mehr verwenden!; Natural resources; Other sectors; Real econ. trends; Residential real estate; Sectors / commodities; Social values / Consumer behaviour; Sustainability; Tax policy; Transport; Transport policy
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5 12.05.2016 Aktuelle Themen
Deutsche Energiewende: Zielverfehlungen in Sicht
Abstract: Bei vielen ökologischen Teilzielen der deutschen Energiewende bleibt die tatsächliche Entwicklung hinter dem eigentlich notwendigen Zeitplan zurück – zum Teil deutlich. Fortschritte werden vor allem dort erzielt, wo über ein Förderinstrument hohe Subventionen gewährt werden. Wo ein solches Instrument fehlt oder Zuschüsse und Anreize (zu) gering ausfallen, zeichnen sich Zielverfehlungen ab. Zu bemängeln ist, dass für die Bereiche Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit keine quantifizierbaren Zielgrößen formuliert sind. Wenn man den Zwischenstand der Energiewende mit einem Satz beurteilen müsste, könnte dieser lauten: Deutschland hat sich wohl zu viel in zu kurzer Zeit vorgenommen. Wir sehen vor allem vier limitierende Faktoren: Kosten, physikalische Grenzen, das verfügbare Zeitbudget sowie die politische Machbarkeit.
Topics: Auto industry; Construction industry; Economic policy; Economic structure; Energy policy; Energy sector; Environmental policy; Environmental protection; Fiscal policy; Gas industry; Housing policy; Key issues - nicht mehr verwenden!; Natural resources; Other sectors; Real econ. trends; Residential real estate; Sectors / commodities; Social values / Consumer behaviour; Sustainability; Tax policy; Transport; Transport policy
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6 05.02.2016 Talking Point
Cash incentives to purchase electric cars are not the ideal solution
Abstract: The demand for electric cars in Germany remains low. Their share of total new car registrations was less than 1% in 2015. The clamour is increasing among policymakers in favour of stimulating demand with the aid of cash incentives. The argument is that if such incentives were high enough the market share of electric cars would indeed increase faster than has been the case to date. Nevertheless, there is a host of economic, regulatory and social policy reasons that argue against cash incentives. We continue to favour an integration of road traffic into the EU Emissions Trading System in order to limit the sector's CO2 emissions
Topics: Auto industry; Economic policy; Economic structure; Energy policy; Energy sector; Environmental policy; Environmental protection; Fiscal policy; Key issues - nicht mehr verwenden!; Natural resources; Real econ. trends; Sectors / commodities; Sustainability; Transport; Transport policy
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7 02.02.2016 Aktueller Kommentar
Kaufprämien für Elektroautos sind nicht der Weisheit letzter Schluss
Abstract: Die Nachfrage nach Elektroautos ist in Deutschland nach wie vor gering. Ihr Anteil an den gesamten Pkw-Neuzulassungen lag 2015 unter 1%. Es mehren sich derzeit die Stimmen in der Politik, die Nachfrage mit Hilfe von Kaufprämien zu stimulieren. Fallen diese ausreichend hoch aus, würde der Marktanteil von Elektroautos tatsächlich schneller steigen als bislang. Gleichwohl spricht eine Reihe von ökonomischen, ordnungs- und auch sozialpolitischen Gründen gegen Kaufprämien. Wir plädieren weiterhin für eine Integration des Straßenverkehrs in den EU-Emissionshandel, um die CO2-Emissionen des Sektors zu begrenzen.
Topics: Auto industry; Economic policy; Economic structure; Energy policy; Energy sector; Environmental policy; Environmental protection; Fiscal policy; Key issues - nicht mehr verwenden!; Natural resources; Real econ. trends; Sectors / commodities; Sustainability; Transport; Transport policy
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8 28.01.2016 Articles: Sectors and resources
Falling oil price benefits pickups and the like in the US
Topics: Auto industry; Business cycle; Energy sector; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Natural resources; Real econ. trends; Sectors / commodities; Sustainability; Transport
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9 26.01.2016 Artikel: Branchen
Sinkender Ölpreis begünstigt Pickups & Co. in den USA
Topics: Auto industry; Business cycle; Energy sector; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Natural resources; Real econ. trends; Sectors / commodities; Sustainability; Transport
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10 26.11.2015 Talking Point
UN Climate Change Conference in Paris: Between optimism and realism
Abstract: Roughly 150 countries have submitted their national climate protection commitments in the run-up to the United Nations Climate Change Conference in Paris. While these commitments will probably not suffice to meet the 2°C target, related assessments are very favourable nonetheless. Obviously, the bottom-up approach, that is to say the voluntary national climate protection commitments, promises greater progress than the globally coordinated negotiated solution targeted at past UN climate conferences. There is an awareness that the current proposals have shortcomings as regards the 2°C target, but there are hopes that the individual countries will aim for more ambitious targets over the next few years. Sentiment is thus swinging between optimism and realism. Considering the growing demand for energy, the international community is clearly only just beginning to encounter the real challenges of climate protection.
Topics: Economic policy; Energy policy; Energy sector; Environmental policy; Environmental protection; Gas industry; Globalisation; Intern. relations; Key issues - nicht mehr verwenden!; Natural resources; Sectors / commodities; Sustainability
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