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Intern. economic system

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1 15.12.2016 Standpunkt Deutschland (Engl.)
Beacon of stability: The foundations of Germany’s success
Abstract: Germany remains an anchor of steadiness with an undisputed role as leader in Europe and is the only country that comes close to being on a par with America. This story of success is based on many structural factors, some of which complement and mutually reinforce each other. We group them as follows: (1) Macropolicies focused on stability and growth (2) Institutions grounded in German ‘ordoliberalism’ (3) Global companies with unique structures (4) An equitable system of social security and cooperative social partners (5) A long-term perspective by companies and citizens with the willingness to forgo immediate reward – in our view the most important factor in the success. The combination of innovative, multinational companies, functioning institutions and highly skilled workers will, in our view, maintain Germany’s competitiveness and prosperity into the future. German politicians are therefore confronted with the increasing challenge of holding the eurozone together. However, if anti-euro movements gain the upper hand in key partner countries, thereby increasing the disruptive risks, there may be a reassessment in Germany of the euro’s costs and benefits.
Topics: Economic growth; Economic policy; Education; Germany; Globalisation; Innovation; Intangible assets; Intern. economic system; Intern. relations; Macroeconomics; Sectors / commodities; Social policy; Socio-econ. trends; Sustainability; Technology and innovation; Trade
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2 15.12.2016 dbStandpunkt (Dt.)
Hochburg der Stabilität: Was Deutschland so erfolgreich macht
Abstract: Deutschland ist Stabilitätsanker mit unangefochtener Führungsrolle in Europa und befindet sich als einziges Land auf annähernd gleicher Augenhöhe mit den USA. Dies basiert auf vielen, sich zum Teil bedingenden und verstärkenden strukturellen Faktoren, die wir in fünf Gruppen einteilen: (1) Stabilitäts- und wachstumsorientierte Makropolitik (2) Ordo-liberal geprägte Institutionen (3) Global aufgestellte – strukturell einzigartige – Unternehmen (4) Ein ausgleichendes Sozialsystem mit kooperativen Tarifpartnern (5) Eine langfristige Orientierung von Unternehmen und Bürgern mit der Bereitschaft, auf sofortige Belohnung zu verzichten – dem ultimativ wichtigsten Erfolgsfaktor! Die Kombination aus innovativen, international aufgestellten Firmen, funktionierenden Institutionen und gut ausgebildeten Arbeitnehmern wird unserer Meinung nach auch zukünftig Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand sichern. Die deutsche Politik steht damit vor der großen Herausforderung, die Eurozone zusammenzuhalten. Sollten in wichtigen Partnerländern eurokritische Strömungen die Oberhand gewinnen und damit die disruptiven Risiken steigen, könnte es auch in Deutschland zu einer Neueinschätzung der Kosten und Nutzen kommen.
Topics: Economic growth; Economic policy; Education; Germany; Globalisation; Innovation; Intangible assets; Intern. economic system; Intern. relations; Macroeconomics; Sectors / commodities; Social policy; Socio-econ. trends; Sustainability; Technology and innovation; Trade
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3 01.07.2016 Talking Point
Brexit: German automotive and pharmaceutical industries hit the hardest
Abstract: Following the UK referendum, Brexit will also leave traces on German industry. After all, 7.5% of all German exports went to the UK in 2015, making it Germany’s third most important export market after the United States and France. The automotive and pharmaceutical industries are likely to be hit the hardest by Brexit. This is because the UK accounts for 12.8% and 10.5%, respectively, of these two industries’ total exports. In addition, they both generally have an above-average export ratio. The UK referendum is likely to have an impact on individual companies’ investment decisions and German companies’ UK pricing structures in the short term.
Topics: Auto industry; Business cycle; Chemicals industry; Economic growth; Economic policy; Economic trends; Electrical engineering; European integration; European issues; European policy issues; Food and beverages; Globalisation; Intern. economic system; Intern. relations; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Other sectors; Real econ. trends; Sectors / commodities; Socio-econ. trends; Steel industry; Trade
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4 30.06.2016 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 08
Abstract: Es ist nicht schwer, der Zukunft Europas pessimistisch entgegenzusehen. Der mögliche Brexit und die Flüchtlingskrise werfen lange Schatten, während dauerhafte Problemherde wie Griechenland, ein dahinsiechendes Wirtschaftswachstum und ein fehlgeleitetes Bankensystem sich noch immer einer umfassenden Lösung entziehen. In der achten Ausgabe von Konzept versuchen wir daher, glaubhafte, wenn auch drastisch anmutende Lösungsansätze für drei dieser scheinbar unlösbaren Probleme anzubieten. Für die Umsetzung dieser Lösungsansätze zur langfristigen Sicherung des Überlebens Europas ist es jedoch notwendig, dass die politischen Entscheidungsträger und auch die Öffentlichkeit bereit sind, ihre vehement verteidigten Überzeugungen, wirtschaftlichen Glaubenssätze und Dogmen über Bord zu werfen. Als erstes fordern wir von der Europäischen Zentralbank, ihre immer lockerer werdende Geldpolitik zu beenden. Selbst wenn dieser Pfad einst der richtige war – zum aktuellen Zeitpunkt wird der Preis, der dafür zu zahlen ist, immer höher. Es gibt jede Menge Verzerrungen, Sparer werden abgestraft, Spekulanten belohnt, und gleichzeitig wurde in ganz Europa der schmerzhafte Reformdruck auf Regierungen erheblich gelockert. Auch für die Flüchtlingskrise in Deutschland zeigen wir drei zentrale Bereiche auf, in denen Gegner und Befürworter von Zuwanderung in der Lage sein sollten, eine gemeinsame Grundlage zu finden und damit die Immigrationsdebatte voranzubringen. Am wichtigsten dabei ist, dass das Problem von Kosten und Ungerechtigkeit nur durch Reformen des Sozialstaates zu lösen ist, sodass Neuankömmlinge erst nach und nach Ansprüche auf Sozialleistungen erwerben. Unser letzter Sonderbeitrag legt dar, weshalb sich die Übertragung einer Regulierung, wie sie im Versorgungssektor angewandt wird, auf den Bankensektor als kontraproduktiv erweist. Die Banken sind noch immer zu nervös, um Kredite zu vergeben, zu belastet, um die Märkte mit Liquidität zu versorgen, und zu eingeschränkt in ihrem Handlungsspielraum, um in risikobehaftete unternehmerische Projekte mit Blick in die Zukunft zu investieren. Die schädlichen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum werden allmählich jedem bewusst. Mit Blick über den europäischen Tellerrand hinaus erläutern unsere kürzeren Artikel, wie fahrerlose Technologie die Nachfrage am Automobilmarkt steigern wird. Wir befassen uns zudem mit den Auswirkungen, die ein für dieses Jahr vorhergesagter Wetterumschwung von einem El-Niño- auf ein La-Niña-Phänomen auf Finanzanlagen hätte. Ein weiterer Artikel legt die günstige Lage für Stock Picking, also die gezielte Auswahl von Einzeltiteln, im Kontext eines mit schwierigen Problemen konfrontierten aktiven Fondsmanagements dar. Außerdem untersuchen wir den zunehmenden Trend zur Auszahlung von Aktiendividenden, und unser letzter Artikel erklärt den Kampf, der um Ihre nächste Gehaltserhöhung tobt, und wie sich diese auf die Anleihe- und Aktienmärkte auswirkt. Zum Schluss bringt Sie unsere Infografik zurück nach Europa, denn darin beleuchten wir, wie sehr die Realität auf diesem Kontinent von dem abweicht, wie ihn die Menschen wahrnehmen. David Folkerts-Landau Chefvolkswirt der Deutschen Bank und Global Head of Research
Topics: Auto industry; Banking; Brexit; Economic growth; Economic policy; Globalisation; Intern. economic system; Intern. relations; International financial system; Labour market; Macroeconomics; Migration; Monetary policy; Sectors / commodities; Social policy
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5 28.06.2016 Aktueller Kommentar
Brexit: Deutsche Automobil- und Pharmabranche am meisten betroffen
Abstract: Der nach dem UK-Referendum anstehende Brexit wird sich auch auf die deutsche Industrie auswirken. Immerhin gingen 2015 7,5% aller deutschen Warenausfuhren nach UK. Damit war UK – hinter den USA und Frankreich – der drittwichtigste Exportmarkt für Deutschland. Die Automobil- und Pharmaindustrie dürften den Brexit am stärksten zu spüren bekommen. Hier ist der Anteil von UK an den gesamten Ausfuhren der jeweiligen Sektoren mit 12,8% bzw. 10,5% besonders hoch. Zudem verzeichnen beide Sektoren insgesamt eine überdurchschnittlich hohe Exportquote. Auf Unternehmensebene dürfte das UK-Referendum schon kurzfristig Einfluss auf Investitionsentscheidungen und die Preisgestaltung deutscher Unternehmen in UK haben.
Topics: Auto industry; Brexit; Business cycle; Chemicals industry; Economic growth; Economic policy; Economic trends; Electrical engineering; European integration; European issues; European policy issues; Food and beverages; Globalisation; Intern. economic system; Intern. relations; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Other sectors; Real econ. trends; Sectors / commodities; Socio-econ. trends; Steel industry; Trade
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6 23.06.2016 dbStandpunkt (Dt.)
Ein schwarzer Tag für Europa
Topics: Economic policy; EU enlargement; European integration; European issues; European policy issues; Intern. economic system; Intern. relations; International capital markets; Key issues - nicht mehr verwenden!; Politics and elections
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7 23.06.2016 Standpunkt Deutschland (Engl.)
A darker Europe
Topics: Economic policy; EU enlargement; European integration; European issues; European policy issues; Intern. economic system; Intern. relations; International capital markets; Key issues - nicht mehr verwenden!; Politics and elections
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8 18.03.2016 Research Briefing (Engl.)
Ending China’s differential treatment: What’s at stake for EU trade defence?
Abstract: When China joined the WTO in 2001, its accession protocol included an option for members to apply alternative methodologies when assessing dumping for Chinese imports. As parts of the provisions are set to expire in December 2016, the future approach to determine dumping in investigations concerning China in the EU has come under debate. There are several options on the table: They range from sticking to the status quo to allowing for full market economy treatment. The outcome matters for both European and Chinese industries and could have potential ramifications on China-EU trade relations. The European Commission therefore has to walk a tightrope taking into account the concerns of the different market participants affected as well as member states, which have often held divergent positions on anti-dumping in the past.
Topics: Asia; Economic growth; Economic policy; Economic structure; Emerging markets; European integration; European policy issues; Globalisation; Intern. economic system; Key issues - nicht mehr verwenden!; Other sectors; Prices, inflation; Sectors / commodities; Steel industry; Trade; WTO
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9 04.09.2015 Talking Point
German industry benefits from free trade
Abstract: Free trade stimulates economic activity in all the signatory countries. The free trade agreement between the EU and South Korea is a relatively recent example providing evidence of this fact. In H1 2015, German goods exports to South Korea were up by more than 50% on the level before the agreement came into force in July 2011; by contrast, total German exports increased by merely 13% in the same period. True, German imports from South Korea fell during this period. However, this was due to two sector-specific one-off effects. Stripping out these effects, the imports rose at an above-average pace. The positive economic stimuli should also be a strong argument in support of the current TTIP negotiations.
Topics: Auto industry; Chemicals industry; Economic growth; Economic policy; Electrical engineering; Exchange rates; Germany; Globalisation; Intern. economic system; Intern. relations; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Mechanical engineering; Other sectors; Real econ. trends; Sectors / commodities; Steel industry; Trade
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10 01.09.2015 Aktueller Kommentar
Deutsche Industriebranchen profitieren von Freihandel
Abstract: Freihandel verleiht allen beteiligten Handelspartnern wirtschaftliche Impulse. Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Südkorea ist hierfür ein relativ junges Beispiel. Im 1. Halbjahr 2015 lagen die deutschen Warenausfuhren nach Südkorea um mehr als 50% über dem Niveau vor Inkrafttreten des Abkommens im Juli 2011; die gesamten deutschen Exporte nahmen im gleichen Zeitraum dagegen lediglich um 13% zu. Die deutschen Einfuhren aus Südkorea sanken zwar im gleichen Zeitraum. Dies ist jedoch auf zwei branchenspezifische Sondereffekte zurückzuführen. Ohne diese Effekte stiegen die deutschen Einfuhren aus Südkorea überdurchschnittlich stark an. Die positiven wirtschaftlichen Impulse sollten auch bei den aktuellen TTIP-Verhandlungen ein starkes Argument sein.
Topics: Auto industry; Chemicals industry; Economic growth; Economic policy; Electrical engineering; Exchange rates; Germany; Globalisation; Intern. economic system; Intern. relations; Key issues - nicht mehr verwenden!; Macroeconomics; Mechanical engineering; Other sectors; Real econ. trends; Sectors / commodities; Steel industry; Trade
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